Infografiken

  • Live-Berichterstattung wird noch wichtiger als es schon 2016 war.
  • Social-Bots wie Allo oder Resi werden in der Kommunikation, nicht nur von Medienunternehmen, mehr Verwendung finden.
  • Fakenews und Propaganda sind Herausforderungen, deren Bekämpfung an mehreren Fronten stattfinden (müssen).
  • Der Effekt von Clickbaiting wird weiter abnehmen (endlich)
  • Content, Content, Content: Neue Storytelling-Formate, neue Verbreitungskanäle und die Kommunikation mit den Nutzern auf Augenhöhe: Entscheidende Erfolgskriterien für eine effektive Social-Arbeit
  • Audio- und Video-Inhalte werden noch wichtiger (vor dem Hintergrund von Amazon Echo, Google Home, Siri und Co)

Noch mehr Ausblicke geben diverse Social-Media-Köpfe auf der Webseite von Jörgen Camrath.

Eine wunderbare Infografik dazu von sproutsocial.com:
6-social-media-trends-2017-infographic

Social Media Tools 2017

Geschrieben von | Januar 29, 2017 | Infografiken, Jobtipps

Welche Tools für welchen Zweck? Was sind die besten? Welche neuen Programme gibt es? Diese Fragen beantwortet regelmäßig die Agentur Overdrive Interactive mit einer interaktiven Karte:

Bildschirmfoto 2017-01-29 um 14.35.20

Social Media Zahlen 2016

Geschrieben von | Mai 1, 2016 | Infografiken

Einen fundierten und sehr detaillierten Überblick über die Social-Media-Zahlen in Deutschland 2016 gibt Christian Buggisch in seinem Blog. Im Überblick zusammengefasst:

  • Facebook: 26 Mio.
  • Google+: zwischen 600.000 und 6 Mio.
  • Twitter: zwischen 0,5 und 12 Mio.
  • XING: 9,2 Mio.
  • LinkedIn: 8 Mio.
  • Instagram: 9 Mio.
  • Pinterest: 3 Mio.
  • Foursquare: 600.000
  • Whatsapp: 35 Mio.
  • Snapchat: 9 Mio.
  • Youtube: 6 Mio.

Weltweite Zahlen (Quelle: Social Media Institute):

  • Facebook: 1,65 Milliarden (April 2016) Nutzer pro Monat
  • Instagram: 400 Millionen
  • Twitter & Vine: 320 Millionen
  • Google+: 235 Millionen (aktiv)
  • LinkedIn: 350 Millionen
  • Whatsapp: 1 Milliarde
  • Snapchat: 100 Millionen täglich aktive Nutzer
  • Pinterest: 100 Millionen

 

Social Media-Anwendungen in der internen Kommunikation deutschsprachiger Firmen nehmen deutlich zu, sind jedoch immer noch stark unterentwickelt; Hauptgrund dafür ist eine fehlende Vertrauenskultur in vielen Organisationen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Befragung von 559 Unternehmensvertretern und -beratern durch die Hochschule Macromedia und die SichtWeise Kommunikationsberatung, die in der aktuellen April-Ausgabe der Fachzeitschrift prmagazin exklusiv erstveröffentlicht wird.

Nur bei rund 20 Prozent der Unternehmen spielen laut Studienbefund aus dem Januar 2016 bisher interne Social Media eine große oder sehr große Rolle in der Organisationskommunikation, etwa im Rahmen sogenannter „Enterprise Social Networks“ (ESN). Dabei ist der Wert für den Austausch zwischen unterschiedlichen Hierarchieebenen minimal höher als der innerhalb derselben Führungsstufe (20,8 gegenüber 20,4 Prozent). Weit vorne liegt mit 57,4 Prozent aber weiterhin der vergleichbare Einsatz von Social Media für die externe Kommunikation wie Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, XING oder YouTube.

Insgesamt weisen diese Werte gegenüber einer Vorgängerstudie derselben Autoren von vor zweieinhalb Jahren fast eine Verdoppelung auf: Im Juni/Juli 2013 sahen eine vergleichbare Bedeutung sozialer Medien nur 11,9 bzw. 12,2 Prozent bei interner und 32,7 Prozent bei externer Kommunikation. Geht es um die Nutzungsabwägung interner sozialer Medien, so gewinnt der Aspekt „besserer Wissenszugang“ als Vorteil etwas hinzu (von 64,3 auf 68,3 Prozent), wohingegen bei den Nachteilen der „größere Betreuungsaufwand“ (von 52,4 auf 51,2 Prozent) leicht abnimmt.

Erstmals in der 2016er Studie wurde explizit nach der Bedeutung von Vertrauen für die erfolgreiche Arbeit mit internen Social Media gefragt. 88,3 Prozent schätzen Vertrauenskultur hier als (sehr) wichtig ein, wobei nur 29,8 Prozent diese auch in ihrer eigenen Organisation als (sehr) stark ausgeprägt erleben. „Dabei spielen internes Web 2.0 & Co. in Unternehmen mit stark ausgeprägter Vertrauenskultur eine weit größere Rolle als in Unternehmen, in denen eher Misstrauen herrscht“, sagt Prof. Dr. Holger Sievert von der Hochschule Macromedia in Köln zu den Ergebnissen. Horst Pütz von der SichtWeise Kommunikationsberatung ergänzt: „Vertrauen ist somit ein klarer Erfolgsindikator für die Nutzung und Akzeptanz von internen Social Media sowie damit gleichermaßen für die Bewältigung der digitalen Transformationen in Unternehmen.“

An der Umfrage haben insgesamt 1.011 Personen teilgenommen, von denen 800 hauptberuflich in oder für Unternehmen arbeiten und wiederum 559 den Fragebogen bis zum Ende beantwortet haben; die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit einem Studierendenlehrprojekt im Studiengang „Medienmanagement“ der Hochschule Macromedia. Wesentliche Erkenntnisse werden noch auf nationalen und internationalen Fachtagungen präsentiert, u. a. auf der World Class Digital Transformation Communication Edition sowie dem International PR Research Symposium Bledcom. Die aktuelle siebenseitige Erstveröffentlichung kann über das e-paper des PR-Magazins online unter https://epaper.prmagazin.de/april2016 eingesehen werden; weitere Veröffentlichungen der Autoren zur Studie sind in Vorbereitung.

Social Media Landkarte 2015

Geschrieben von | Februar 8, 2015 | Infografiken

Die Social Media Welt wächst gefühlt minütlich um neue Angebote – und dazu kommen oft Tools, um sie fernzubedienen oder zu analysieren. Overdrive Interactive veröffentlicht schon das dritte Jahr im Folge eine sehr umfassende Social Media Landkarte: Sie besteht 2015 aus mehr als 250 Webseiten, Apps, Tools, mobile Apps und sozialen Netzwerken.

Unbedingt ansehen – oder als PDF (mit Links) herunterladen:
Social Media Landkarte

Der TÜV Nord und Statista haben die Social Networks Facebook, Google+, LinkedIn und XING untersucht und Unterschiede bei Nutzung, Pflege und Bewertung der jeweiligen Profile analysiert.

Spannende Ergebnisse:

  • Nutzer von XING und Facebook sind am längsten dabei
  • XING-Nutzer haben das größte Netzwerk
  • Facebook-Nutzer pflegen ihre Profile am intensivsten
  • Privat ist Facebook für viele unverzichtbar, XING ist für Berufstätige unverzichtbar
  • In puncto Nutzerzufriedenheit ist XING ganz vorne dabei, Google+ schneidet am schlechtesten ab
  • XING und LinkedIn erscheinen seriös, Facebook weniger
  • 60% der Facebook-Nutzer müsste man 500 Euro zahlen, damit sie ihr Profil löschen
  • Personaler nutzen vorrangig Facebook und XING für Recruiting-Zwecke

soznetz

Google stoppt Authorship

Geschrieben von | August 31, 2014 | Infografiken, Jobtipps

Google stellt  Google-Authorship ein. Das Web sollte an Anonymität verlieren, schreibt Eric Schmidt in seinem Buch “The New Digital Age”. Google-Suchergebnisse wurden nicht mehr nur als einfache Links angezeigt, sondern immer häufiger mit einem Foto und dem Namen des Autoren zusammen. Was dahinter steckte? Der Google-Authorrank, ein Algorithmus, der aus der Menge an geschriebenen Artikeln eines Autoren und deren Beliebtheit (Anzahl an Likes/+1, Teilen,…) die Wichtigkeit eines Autoren im Netz bestimmt und demnach die Relevanz der Suchergebnisse rankt. Suchmaschinenoptimierung war also social geworden, denn für einen Google Author Rank brauchte man ein Google+-Profil. Das soll der Geschichte angehören. Nachdem Google bereits seit einigen Wochen immer mehr Teile der Authorship-Strategie zurückgezogen hat, wie z.B. die Abbildung des Autors bei Fundstellen mit Autorenzuordnung, erklärte Google-Analyst John Mueller in einem Google+-Post nun das endgültige Aus von Authorship:

“We’ve gotten lots of useful feedback from all kinds of webmasters and users, and we’ve tweaked, updated, and honed recognition and displaying of authorship information. Unfortunately, we’ve also observed that this information isn’t as useful to our users as we’d hoped, and can even distract from those results. With this in mind, we’ve made the difficult decision to stop showing authorship in search results.”

Google erklärte Google Authorship wie folgt:

Ein kleiner Überblick zu Google Authorship und wie es funktionierte: Es gibt seit 2005 den so genannten „Agent Rank“, der heute als „Author Rank“ bekannt ist. Dieser Rank dient nicht nur der Zuordnung von Content zu bestimmten Autoren, sondern vor allem der Verbesserung der Suchergebnis-Qualität. Denn nach und nach wird auch bei der Verlinkung und der Bewertung von Backlinks eher auf Klasse statt auf Masse geachtet. So kann dann ein Link von einem anerkannten Authoren bei Google zu einem bestimmten Thema das eigene Ranking viel mehr beeinflussen als hunderte in Googles Autorenriege nicht identifizierbare Links.

Damit endet dann wohl auch die bisher scheinbare Demokratie im Web, denn wer am besten/meisten schreibt, siegt – aber so ist es in der realen Welt ja auch: Der Ratschlag eines gestandenen Wirtschaftsjournalisten ist in Finanzsachen mehr wert, als der eines guten Freundes, der Kunsthistoriker ist, sich aber für Finanzen interessiert. Wie genau der Bewertungsalgorithmus funktioniert, verrät Google nicht. Um dabei zu sein und sich als Experte für bestimmte Inhalte zu etablieren, braucht man ein Google+-Profil. Die Internetseiten, auf denen man selbst als Autor tätig ist, gibt man bei „Über mich“ > „Links“ > „Blogs/Websites“ an.

Bei der Autoren-Angabe zu jedem geschriebenen Artikel muss das Google+-Profil verlinkt werden – und zwar so: „< a href=“https://plus.google.com/ 109412257237874861202?rel=author“ >Vorname Nachname< /a >“. Wichtig ist der Zusatz „?rel=author“, denn dank ihm erkennt Google, dass man der Autor des Artikels ist. Die im Beispiel genannte URL muss natürlich mit der eigenen ersetzt werden…

Für WordPress-Blogs gibt es das Google-Plus-Authorship-Plugin, das die Google-Autorenlinks automatisiert für alle WordPress-„Redakteure“ setzt, wenn man im jeweiligen Benutzerprofil seinen Google+-Profil-Link angibt.

Ob alles richtig verdrahtet ist, sagt einem übrigens die Google-eigene Testseite für strukturierte Daten. Einfach die Webseite eingeben, um die es geht und auf „Vorschau“ klicken – sehen Sie dann die Webseite verknüpft mit einem Bild von Ihnen und Ihrem Namen, hat alles geklappt. Falls nicht, gibt das Tool Hinweise, woran es liegen könnte.

Einmal dafür gesorgt, dass die eigenen Artikel mit dem Google-Authorship-Link „gekennzeichnet“ sind, geht es für den eigenen Authorrank bergauf: Je besser die eigenen Artikel positiv bewertet  (+1, Likes), gelesen oder geteilt werden, desto stärker wird der „Author Rank“, welcher wiederum das Ranking der im Artikel verlinkten Seiten beeinflussen kann. Wenn man z.B.  auf eine externe Webseite verlinkt, wird die Stärke des eigenen Authorranks mit diesem Link „mitgegeben“. Je besser der eigene „Author Rank“, desto wertiger die Links für die verlinkte externe Webseite, und desto besser das damit verbundene Ranking. Voilá: Und schon entsteht ein neues Geschäftsmodell des Backlinkings.

Weitere gute Anleitungen zum Thema: 

Eine nette, animierte Infografik zum Thema von VerticalMeasures.com:

Google-Author-Rank

 

 

Tipps für Google+

Geschrieben von | August 17, 2014 | Infografiken, Jobtipps

Google+ fristet in vielen Unternehmen ein Dasein als Nischen-Netzwerk. Zu Unrecht, wie viele Marketiers erkennen – denn in Google+ steckt viel Potenzial: Plus-Profile ranken in der Google-Suche gut, die Social-Signal-Daten basieren im Wesentlichen auf Google+, Google+-Links zahlen auf den Pagerank ein, Authorship bringt Relevanz, Relevanz bringt Follower, Follower teilen Inhalte … der Beginn eines „Influence-Loops“ und der Grund, warum in 5 Jahren vermutlich nahezu jedes Unternehmen ein Goolge+-Profil besitzen und pflegen wird, während momentan die meisten ihr Profil hpts. für B2B-Kommunikation nutzen.

Ein paar Tipps für die Google+-Nutzung:

  1. Wähle einen aussagekräftigen Profilnamen, denn dieser wird in der URL genannt.
  2. Fülle dein Profil mit vielen Informationen – dem Nutzer muss klar werden, warum er dem Profil folgen soll.
  3. Starte mit mindestens 80% Nutzwert- bzw. Unterhaltungsposts und 20% werblichen/abverkaufsorientierten/… Posts und steigere den Anteil erst dann, wenn die Follower-Basis groß ist.
  4. Lese und folge Influencer-Kreisen, besuche und engagiere dich in Communities of Interest oder gründe eine eigene Community.
  5. Update dein Profil 2-3 Mal täglich, poste mindestens 2 Posts pro Woche.
  6. Nutze Hangouts!
  7. Plusse, kommentiere und teile fleißig – nicht nur eigene Inhalte.
  8. Nutze Hashtags

Business2community hat die Tipps in eine nette Infografik gegossen:
Google Plus

  1. Selbst ist der Pinner: Eigene Inhalte pinnen erhöht die Chance auf hohe Viralität. Nur Re-pinnen kann also nicht der Anspruch sein.
  2. Drin ist, was drauf steht: Der Dateiname sollte/n das/die Keywords enthalten, um das/die es in der Grafik geht. Etwas wie „01239402_final.png“ wird nicht so gut ranken wie „dos_and_donts_Pinterest-Marketing.png“.
  3. Je mehr man pinnt, repinnt, liked und kommentiert, desto häufiger taucht man selbst in Pin-Feeds auf. Pinterest ist schließlich ein soziales Netzwerk, kein reiner Werbekanal.
  4. Nach dem Hochladen des Pins: Nicht vergessen, einen Link auf die eigene Seite hinzuzufügen, wo man am besten noch mehr Infos zum Thema der Grafik bekommt.
  5. Tue Gutes und rede darüber: Die Beschreibung des Pins darf 500 Zeichen lang sein und die sollten gut genutzt sein – mit hoher Keyword-Dichte.
  6. Mehr hilft mehr: Unterteile dein Pinterest-Profil in mehrere Boards und bennene sie mit den entsprechenden Keywords. Diversifikation ist gut!
  7. Setze den Follow & „Pin it“-Button auf der Unternehmenswebseite ein, genauso wie den Like- oder +1-Button von Facebook und Google.
  8. Sei du selbst: Treffe den Ton des Unternehmens und spiegele seine Werte und das Image auch auf Pinterest wider.
  9. Auf Pinterest können auch Videos gepostet werden – allerdings empfiehlt es sich momentan, Youtube-Videos zu pinnen, denn nur die können eingebettet und auf Pinterest direkt abgespielt werden.
  10. Die Vertikale des Bildes ist nicht bgrenzt – oder anders: Das Bild darf so hoch/lang sein, wie es möchte – empfehlenswert ist eine Maximale von 5000 Pixel, denn sobald das Scrollen losgeht, ist die Wahrscheinlichkeit des Likens oder Repinnens niedriger. Die Breite ist begrenzt auf 554 Pixel.
  11. Folge nicht nur Profilen, sondern auch Boards – das zeigt, in welchen Umfeldern Interesse besteht und man sich selbst bewegt. Das wiederum kann Einfluss darauf haben, welche der eigenen Pins in welchen Pin-Feeds erscheinen.
  12. Die meisten Links auf Pinterest sind „Nofollows“, allerdings haben sie trotzdem einen starken Social-Faktor bei Suchmaschinen.
  13. Je mehr Repins man generiert, desto mehr Links bekommt man auf die eigene Seite – denn der Repin behält den orginalen Quell-Link. Es ist also nicht verkehrt, zum Repinnen zu animieren.
  14. Board-Optimierung: Die Beschreibung deines Boards findet sich in der Pinterest-URL zu dem Board wider, also den Titel des Boards mit Bedacht auswählen.

PinnableBusiness.com hat die meisten dieser Tipps in einer Infografik zusammengefasst:
pinterest_howto

Ob bei der Frage, welchen Content ich auf mehreren Plattformen wie einsetze bis hinzu was kann und muss ich beim Instagram-Marketing beachten: Im Social Media Marketing gibt es viele Fallstricke und Flops. Die folgenden Do’s und Dont’s sollen Anregungen geben, Fragen beantworten und ein kleiner Spickzettel für das Tagesgeschäft sein. Über Ergänzungen freuen wir uns in den Kommentaren.

Content mehrfach verwenden

Do’s:

  • Planvoll, nicht wahllos: In welcher Form könnte vorhandener Content variiert auf anderen Plattformen Nutzwert stiften?
  • Mehrwert schaffen, nicht um des Content willen Inhalte leicht verändert zweitverwerten.
  • Zielgruppengenau: Gibt es Passagen, die für ganz spezielle Plattformen ganz anders geschrieben werden müssen?

Dont’s:

  • Copy-Paste-Wahnsinn: Duplicate Content braucht niemand.
  • Mehrfachmehrfachverwertung: Irgendwann hat alles Grenzen. Ein und derselbe Text kann in der Regel nicht mehr als dreimal verwertet werden – klar gibt es unterschiedliche Drehs von Geschichten, aber die Baseline des Artikels bleibt ja ähnlich – also: nicht übertreiben!
  • Selber Inhalt auf allen Plattformen: Immer auf die Zielgruppen achten – der Ton macht die Musik, andere Plattformen, andere Ansprachen, andere inhaltliche Schwerpunkte…

Kundenservice im Social Web
Do’s:

  • Mehrere Servicekanäle anbieten (Chat, Twitter, Facebook, Telefon,…)
  • Social Kundenservice sollten auch Social-Profis machen, nicht ungeschulte Callcenter-Agents.
  • Alle Antworten sollten kompetent und kurzfristig gegeben werden.

Dont’s:

  • Vermischen von Marketing, Produktverkauf und Kundenservice.
  • Negatives Kundenfeedback ignorieren oder Postings.

Videomarketing
Do’s:

  • Erzähle eine Geschichte.
  • Die Video-Strategie sollte mit der Gesamt-Marketingstrategie übereinstimmen.
  • Nutze mehrere Plattformen: Youtube, Vine, Instagram,…

Dont’s:

  • Videos mit zu vielen Kommentaren / Einblendungen / Notizen / Bauchbinden / Effekten.
  • Zu lange Dauer des Videos. Sehr viel länger als 1 – 3 Minuten ist schwierig für ein Marketing-Video.
  • Fokussieren auf Abverkauf, die eigenen Produkte und Marken.

Storytelling
Do’s:

  • Stricke eine interessante Geschichte um eigene Produkte und Dienstleistungen.
  • Vermittle mit der Geschichte Nutzwert und unterhalte gleichzeitig.
  • Lade deine Zielgruppe dazu ein, ihre Geschichten mit den Produkten zu erzählen und verfilme sie (z.B. Lifehacks,…).

Dont’s:

  • Klischee-Geschichten und Me-too-Videos.
  • Abverkaufsorientierte Videos.
  • Videos, die den Markenwerten widersprechen.

Social Advertising
Do’s:

  • Nutze alle Targeting-Möglichkeiten, die die Streuverluste einschränken und auf die Unternehmensziele einzahlen.
  • Mobiloptimiert ist Pflicht.
  • Social Advertising-Strategie muss ins Gesamtbild der Marketingaktivitäten passen und die Zielgruppe in der richtigen Tonalität treffen.

Dont’s:

  • Ignoriere die riesige Datenmenge, die Facebook u.a. bieten, um bestmöglich zu targeten.
  • Gestalte uninformative, langweilige Standard-Werbung.
  • Fahre so viele Kampagnen wie möglich parallel.

Instagram Marketing
Do’s:

  • Verbreite spannende Nachrichten rund um die eigene Produktwelt.
  • Nutze einen uniquen Hashtag und fordere die Nutzer zur Interaktion auf.
  • Contests/Gewinnspiele mit Bedacht einsetzen, nicht mit der Gießkanne.

Dont’s:

  • Ignoriere Kundenfeedback und Kommentare.
  • Nutze Instagram nur als Werbekanal.
  • Poste die Instagramfotos auch auf allen anderen Social-Kanälen.

Pinterest Marketing
Do’s:

  • Nutze Rich-Pins für Unternehmen – mit zusätzlichen Info-Möglichkeiten direkt im Pin.
  • Füge jedem Pin eine individuelle Beschreibung hinzu und nutze Hashtags
  • Setze den „Pin it“-Button auf der Webseite ein.

Dont’s:

  • Vergesse, den Pinterest-Account auf anderen Kanälen zu promoten.
  • Interagiere nicht mit Pins von anderen, die deinen ähneln oder sie ergänzen.
  • Folge anderen Nutzern, nur damit sie dir auch folgen.

Beta21 hat dazu eine nette Infografik gebastelt:
dosanddonts

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