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Community Management

Geschrieben von | März 2, 2013 |

Ganz egal, wie die Social Media Kampagne am Ende aussieht – ob Gewinnspiel, Video, Wettbewerb oder Produkttesting – entscheidend für den Erfolg ist, ein durchdachtes, konsequentes und dauerhaftes Community Management rund um die Kampagnen und losgelöst von den Kampagnen. Als Social Media Manager ist man immer auch Community Manager. Konkret heißt das: Social Media Kampagnen können erst dann so richtig funktionieren, wenn eine Community aufgebaut ist – ohne Zielgruppe keine Kampagne. Eine Community aufzubauen passiert nicht über Nacht – es handelt sich dabei viel mehr um einen steten Prozess, der niemals abgeschlossen ist. Gerade vor Beginn des Community-Aufbaus ist es sehr wichtig, dass möglichst viele Unterstützer dabei sind, aus dem Unternehmen (Stakeholder), aus befreundeten Unternehmen, aus dem Bekanntenkreis derer. Sie ziehen andere Leute mit und helfen dabei, die Community aufzubauen. Als Social Media Manager ist man mit Haut und Haaren involviert und immer interessiert daran, die Community wachsen zu lassen – das gelingt nur, wenn man das Ohr der Community ist, ständig präsent ist, auf Anfragen, Nachfragen, Kommentare und Co beantwortet, auch wenn es für das Unternehmen vielleicht nicht das angenehmste Thema ist, bei Streitigkeiten oder ähnlichem dazwischen geht, vermittelt, Impulse und Inhalte gibt, zuhört, Fragen stellt und – ganz wichtig: Community Leader aufbaut, indem man Power-User belohnt. Das Community Management ist unersetzbar. Grundregeln für das Community-Management: Die Community sollt ein Ziel verfolgen, die Bedienung sollte einfach und simpel gehalten werden, aktive Community-Leader sind wichtig für das Wachstum und die Interaktivität der Community, das Topmanagement muss eingebunden werden, nicht die PR-Abteilung, vor dem Start der Community muss eine kritische Masse an Unterstützern und Mitgliedern eingebunden werden. Community-Guidelines stellen den Nutzer in den Mittelpunkt der Community, denn um ihn und seinen Mehrwert und seine Unterhaltung geht es; sie regeln das Miteinander und schließen Themen oder Umgangsformen aus.

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