Artikel verschlagwortet “Facebook”

Facebook mit neuem Pages-Design

Geschrieben von | März 10, 2014 | Jobtipps

newpagedesign_facebookFacebook-Seiten werden jetzt noch klarer und übersichtlicher. Ab heute beginnt Facebook damit, ein Update für die Seiten-Ansicht auf dem Desktop auszurollen.
Zudem bekommen Administratoren ein neues, wertvolles Analyse-Tool für die Seitenstatistik an die Hand. Mit „Pages to Watch“ können sie eine Liste mit Seiten anlegen, die ihrer eigenen ähneln, und die Performance dieser Seite mit der eigenen vergleichen.

Und hier die Änderungen für die neue Desktop-Version im Überblick:

  • In der rechten Spalte von Seiten werden künftig alle Seitenbeträge angezeigt. Damit wird ein einheitliches Bild für Seiten und News Feed geschaffen.
  • Die linke Spalte weist dann Informationen über die Seite aus. So finden Fans hier nun zum Beispiel eine Karte, die Öffnungszeiten, eine Telefonnummer, die Webseiten-URL, Fotos und Videos.
  • Eine Zusammenfassung für Administratoren zeigt Informationen über geschaltete Werbung und neue „Gefällt mir“-Klicks für die Seite.

Facebook wird 10. Glückwunsch!

Geschrieben von | Februar 4, 2014 | Infografiken

… wer sehen will, wie 2004 alles begann: Hier klicken.
Ein kurzer Überblick über die Entwicklung des Netzwerks – als Timeline-Infografik:
facebook_10th_timeline

Facebook sagt dem Daumen leise „Servus“

Geschrieben von | November 7, 2013 | Jobtipps

So sehen sie aus, die neuen Facebook-Buttons:

neue_fb_buttons

Der Daumen für „Gefällt mir“ tritt sehr in den Hintergrund… Aber hübsch sind sie – so schlicht mit Helvetica-Schrift.
Und wo wir gerade bei „Gefällt mir“ sind:

Wir können gespannt sein, ob bald eine Facebook-Sterne-Wertung für Facebook-Pages kommt, die sind nämlich gerade im Test

4 Wege, um aus Facebook-Fans Käufer zu machen

Geschrieben von | September 6, 2013 | Jobtipps

1. Exklusive Gutscheine für Fans
Gutscheine sind eine wunderbare Brücke für Fans, die zu Käufern werden sollen. Das kann eine Gratis-Weggabe eines kleinen, günstigen Produkts sein, oder ein Gutschein für einen Rabatt (ohne Mindestbestellwert oder sonstige Einschränkungen).
Fans sind dafür genau die richtige Zielgruppe, denn sie haben bereits Interesse für das Produkt gezeigt, indem sie die Seite geliked haben – wunderbare Leads also. Warum nicht „Danke“ sagen mit einem Gutschein. Eine Studie von ExactTarget und CoTweet bestätigt die Strategie: 40% der Facebook-Fans erwarten sogar exklusive Gutscheine nur für sie.
Achtung: Es gibt einen Unterschied zwischen Gutscheinen und Rabatten. Wir empfehlen nicht umsonst Gutscheine – Rabatte sind zu aufdringlich und treiben einen treuen Fan in die Enge, da sie meistens auf ein bestimmtest Produkt und oder einen bestimmten Zeitraum beschränkt sind.
Am besten funktioniert der Gutschein mit einer klaren, einfachen Aufforderung „Löse deinen Gutschein für XY ein (LINK)“ verbunden mit einem Bild, das den Gegenwert des Gutscheins oder das Gratis-Produkt oder das vergünstigte Angebot zeigt. Je kürzer der Text, desto besser – keine Hürden aufbauen, alle Fragen beantworten. Beste Orientierung: 140 Zeichen, dann kann man es auch gleich twittern…
Am besten nutzt man ein Tool, das jedem Fan einen individuellen Gutscheincode garantiert, sonst ist die Gefahr groß, dass der Gutschein auch von Nicht-Fans genutzt wird. Apps, die das unterstützen gibt es viele, zum Beispiel die kostenloste „Fangate-App“.

2. Erzähle Geschichten hinter den Produkten
Ein Produkt ist grundsätzlich für sich alleine erstmal langweilig. Beispiele dafür gibt es viele, nur zwei zur Veranschaulichung:
1. Der Duplo-Riegel. Lecker, aber auf Facebook interessiert er mich nicht. Zeigst du aber die gefaltete Duplo-Rose und eine Bastelanleitung, sieht das schon anders aus.

2. Die Heckenschere. Interessiert einen auch nicht, es sei denn, man hat gerade akuten Bedarf, seine Hecke zu stutzen. Zeigt man aber eine Hecke, die in Form einer Giraffe gestutzt wurde – vielleicht verknüpft mit einem How-To-Video: Andere Geschichte.
Durch die Auseinandersetzung mit dem Produkt ist die Kaufwahrscheinlichkeit größer – und die Bindung an die Marke/Facebookseite. Ein Anfang auf dem Weg vom Fan zum Käufer.

3. Gebe exklusiven Einblick hinter die Kulissen
Die Weinprobe ist ein nettes Beispiel für einen guten Blick hinter die Kulissen: Klar gibt es Gratis-Wein, aber man erfährt auch, wie er entsteht und baut eine Verbindung zum Anbieter auf. Das geht online auch: Wen interessiert es nicht, vom Unternehmensgründer die Entstehungsgeschichte in einem Video-Kurzinterview zu erfahren – oder in einem Hang-Out selbst Fragen zu stellen, die dann beantwortet werden? Das Produkt erlebbar machen – ein weiterer Schritt hin vom Fan zum Käufer.

4. Der Kunde ist König
Lasse deine Kunden zu Testimonials werden – nichts ist besser als Empfehlungsmarketing. 70% hören auf die Tipps und Kaufberatungen von Freunden und Bekannten, eher noch als auf Tests oder Ratgeberartikel in Zeitschriften oder Online-Medien. Also: Produkt-Ratings, Leserstimmen, Kundenzuschriften – ob lobend, kritisierend, anregend – sind Gold Wert. Rufe dazu auf. Ob es dann Kommentare werden oder ob du nach Videos fragst, die Leute zeigen, wie sie mit deinen Produkten Probleme lösen, mit denen du selbst vielleicht gar nicht gerechnet hast, weil das Produkt dazu nicht gedacht ist – egal. Wichtig ist: Der Stimme des Kunden ein Sprachrohr bieten und darauf eingehen.

Was heißt das für Social Media Business? Richtig: Facebook ist kein simpler Kanal für „Kauf mich“-Posts. Keiner nutzt Facebook wie einen Versandhauskatalog. Die Leute suchen Geschichten, Problemlösungen oder einfach unterhaltsame Tipps und Tricks, die ihr Leben leichter machen – nur wer so etwas auch bietet, hat gute Chancen, über Facebook zufriedene Kunden zu gewinnen.

Facebook: Timeline-Gewinnspiel oder App?

Geschrieben von | August 29, 2013 | Jobtipps

Kaum lockert Facebook die Bedingungen für Gewinnspiele und erlaubt diese auf der Timeline, stellt sich die Frage: Wann lieber eine App verwenden und wann auf der Timeline zum Gewinnspiel aufrufen? Thomas Hutter
hat dazu ein wunderbares Whitepaper bereitgestellt:

Eine Infografik, die uns Tanja per Kommentar empfohlen hat:
Infografik.Timeline-vs-Applikation_de

Facebook zum Einbinden

Geschrieben von | August 21, 2013 | Jobtipps

Youtube kann es, Twitter kann es, Instagram auch: Inhalte auf anderen Webseiten einbinden. Jetzt kann man als Blogger, Webseitenbetreiber oder ähnliches auch Facebook-Posts einbetten – ganz ohne Screenshot und mit direkter Like- und Share-Funktion. Bis vor kurzem war diese Funktion testweise freigeschaltetfür bestimmte Newsseiten, wie Mashable oder Huffington Post. Jetzt kann jeder Posts einbinden. Aber Achtung: Bevors ans fleißige Einbinden geht, sollte die rechtliche Seite klar sein: Dieses Interview mit einem Anwalt klärt auf:

Facebook-Typologie

Geschrieben von | Juli 15, 2013 | Jobtipps

Erst vor kurzem haben wir über die meist vorkommenden sieben Social-Media-Typen geschrieben. Dass es natürlich weitaus mehr davon gibt, zeigt die folgende Präsentation von der Agentur Soap: Sie zeigt 36 verschiedene Facebook-Typen, auf die man als Social Media Manager auf jeden Fall achten sollte:

7 Tipps für mehr Traffic von Facebook

Geschrieben von | Juni 28, 2013 | Jobtipps

Facebook ist als Traffic-Quelle nicht zu unterschätzen. Bis zu zehn Prozent der Nutzer kommen bei großen Seiten über soziale Netzwerke. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Besucherstrom von Facebook auf die eigene Seite zu erhöhen:

1. Mit einem kleinen Ausschnitt eines Fotos, einem kleinen Teil eines Artikels, etc. Lust auf mehr machen und auf die Webseite verlinken. “Was sich hinter dem Bilderrätsel verbirgt: [Link]”
Wer mag keine Rätsel lösen? Eben. Funktioniert super. Medienprodukte bilden beispielsweise einen markanten Ausschnitt der nächsten Titelseite ab und verlinken dann auf das ePaper. Im Prinzip bei allen möglichen Produkten möglich.

2. Gewinnspiel “140.000 Euro gewinnen. Bei unserem Gewinnspiel exklusiv für Euch, unsere Fans: [LINK]”
Gewinnspiele oder Gratis-Produkte (Whitepapers,…) ziehen meistens. Garantiert Klicks zur Gewinnspielseite, allerdings sollte man es nicht übertreiben mit der Häufigkeit von Gewinnspielen – das wird schnell inflationär und wird ignoriert. Wichtig: Text so kurz wie möglich. Ist das Gewinnspiel erklärungsbedürftig, auf der Landingpage erklären, nicht im Facebook-Post. Ein passendes Bild und die Linkbescheibungsbox im Posting erhöhen die Klickwahrscheinlichkeit. Ist es ein besonderes Gewinnspiel, lohnt es sich das ganz oben auf der Facebookseite festzupinnen (Mit der Maus über den Status fahren, auf den erscheinenden Bleistift rechts klicken, auf „Oben fixieren“ klicken). Nach sieben Tagen verschwindet der Post in die chronologische Ordnung der Pinnwandposts. Läuft das Spiel länger, einfach wiederholen und erneut festpinnen.

3. „Gratis Whitepaper zum Thema [XY]? Einfach hier lang: [LINK]”
Diese Art von Posts erinnert Fans an ihre Ziele – spricht es eines an, ist der Klick nicht mehr weit. Dabei muss es sich nicht um ein Gratis-Whitepaper handeln: Vom Ratgebertext („Bikni-Figur in 10 Schritten“) über ein Gratis-Download, oder ähnliches, ist alles möglich.

4. “Lerne [IRGENDETWAS ZU TUN]: [LINK]”
Einer der Gründe, warum Pinterest so erfolgreich ist: Es ist eine Ideenmaschine, die Anregungen gibt, was man so machen oder lernen könnte. Über Facebook kann man das auch machen – mit genau solchen Posts.

5. “[PROBLEM ZU LÖSEN]? So geht’s: [LINK]”
Problemlöseposts sind sehr beliebt. Das Problem sollte schon etwas mit den eigenen Produkten oder Marken zu tun haben – und gleichzeitig, noch viel wichtiger: Mit dem Alltag des Fans.

6. “Das erste Mal hinter den Kulissen / Exklusiv bei uns:“ [XY]: [LINK]
Als Fan möchte man nicht behandelt werden, wie jeder „dahergelaufene“ Nutzer. Man ist ja schließlich etwas besonderes. Jede Art der Honorierung kommt da gut an. Aber Vorsicht: Halbseidene exklusive Belohnungen ziehen nicht, wie z.B. Probe-Abo-Angebote mit automatischer Verlängerung. Das kann schnell ins Gegenteil von dem umschlagen, was man eigentlich erreichen möchte.

7. Probiere [XY]! Klicke hier für das Rezept: [LINK]
Essensfotos mit Link zum Rezept – klappt immer gut. Kann im Prinzip jeder posten, Aufhänger vorausgesetzt. Mögliche Beispiele: Das ist das Lieblingsessen unseres Social-Teams: XY… Oder: „Der beste Sommersalat, gerade für die Mannschaft gekocht“ oder „Jetzt ein Eis – selbstgemacht. So einfach und erfrischend:“.

Facebook hat kürzlich ein Best-Practice-Booklet erarbeitet und möchte so aufzeigen, was ein promoted Post erfüllen muss, damit er richtig gut läuft. Im Wesentlichen sind die folgenden zehn Punkte entscheidend:

  • Relevanz, Relevanz, Relevanz: Der Post muss relevant sein für die Marke.
  • Das Auge isst mit: Er muss visuell und animierend sein (Fotos, Videos).
  • What’s in for me? Der Post muss Nutzer belohnen, dafür, dass sie ihm Aufmerksamkeit schenken.
  • Drin ist, was drauf steht: Das Produkt oder die Marke muss im Post enthalten sein.
  • Mitten drin, statt nur dabei: Der Post muss einen Bezug zu den Nutzern haben.
  • KISS oder „Einfachheit siegt“: Keep it short and simple.
  • Tick-Tack: Der richtige Zeitpunkt entscheidet.
  • Call to Action: Der Post muss zu etwas auffordern.
  • Spread the word: Je mehr der Post zum Teilen animiert, desto besser.
  • Be there: Reagieren Nutzer mit Kommentaren, sollte auch geantwortet werden.

Aber seht selbst, hier das Guidebook:

Page Post Ads Creative Best Practices

Die nackten Fan-Zahlen sind schon lange nicht mehr die harte Währung, um den Erfolg von Social Media zu messen. Das Engagement der Fans, die Anzahl der Interaktivitäten, die Viralität – viel entscheidendere Werte. Wie diese gesteigert werden können? Mit diesen acht Sorten von Facebook-Status-Updates garantiert:

1. Problem-Lösungs-Post
Kurze Tipps/Tricks für den Alltag rund um das Thema der eigenen Facebookseite ziehen viele Kommentare an – vor allem solche wie „Meine Mutter hat mir den Tipp gegeben“ oder „So mache ich das auch immer, funktioniert super“ oder „Es geht auch anders:…“. So bieten Sie Nutzwert, bauen gleichzeitig eine Beziehung zu Ihren Kunden auf (Erinnerungen wecken, Schmunzeln,…) und tun außerdem etwas für Ihr Image.
Beispiele:

  • So einfach reinigst du deine Make-Up-Pinsel: In Essig und warmes Wasser stellen, auswaschen. Fertig.
  • Guter Trick für abgesoffene Handys: In eine Tüte Reis stecken, der saugt die Feuchtigkeit auf.
  • Wie waschen sich kleine Jungs freiwillig die Hände? Lego-Steine in den Seifenspender packen – macht ihn spannend und anziehender.

2. “Fülle die Lücke. Mein absolutes [Gadget-Must-Have] ist ________.”
Damit sich Leute Gedanken machen, geben Sie mit dem Post einen Anstoß – ob das die Frage nach dem Wunsch-Gadget ist oder ein Lieblingsevent/Liebelingsfarbe, Wunschprodukt (Das müsste noch erfunden werden), oder, oder oder – Sie geben einen Anlass, um über Ihr Produkt oder Ihre Produktwelt zu sprechen oder mehr von Ihren Kunden zu erfahren.
Beispiele:

  • Fülle die Lücke. “Meine Neujahrsvorsätze sind ______”
  • Fülle die Lücke. “Mein Montagmorgen geht nicht ohne ______”
  • Fülle die Lücke. “Einen Monat auf eine verlassene Insel und ich nehme mit ______”

3. “Like” für [Option 1]. “Teile” für [Option 2]
Meinungen der Fans zu erfahren, geht mit dieser Art des Postings ganz einfach: Zwei entgegengesetzte Haltungen gegenüberstellen und dazu aufrufen der ein oder anderen Aussage zuzustimmen: Eine Person liked den Status, um der Meinung-A zuzustimmen – eine andere teilt den Status, um Meinung-B zu vertreten. Durch die Interaktion werden außerdem noch mehr Fans und potentielle Fans dazu animiert, an der Abstimmung teilzunehmen.
Beispiele:

  • Welche Kinofilme eignen sich am besten für ein Date? „Like“ für Komödie, „Teile“ für Schnulze.
  • Was ist dein perfekter Freitagabend? „Like“ für einen Couch-Abend zuhause, „Teile“ für eine wilde Party-Nacht
  • „Like“ für iOS. „Teile“ für Android.

4. “Wenn [Situation eintritt], würde ich _______”
Diese Art von Post ruft Fans dazu auf, sich mit einer Situation auseinanderzusetzen und regt die Fantasie an. Hilft beim Aufbau einer Bindung zu den Fans.
Beispiele:

  • “Hätte ich Unmengen an Geld, würde ich ________”
  • “Müsste ich nicht in Deutschland leben, würde ich _____”
  • “Müsste ich mich mit einem Tier vergleichen, wäre das ______”

5. “Wenn [das Problem auftritt], reagiere ich mit ________”
Nichts ist spannender, als sich gegenseitig auszutauschen – z.B. über Probleme und ihre Lösungen. Am besten funktionieren Themen, mit denen sich viele Leute beschäftigen (müssen). Beispiel:
Probleme und Lösungen bei Haustier-Fragen
Schulsituationen
Heirats- oder Zusammenwohn-Fragen
Konkret:

  • “Wenn die Kinder traurig sind, heitere ich sie so auf: ______”
  • “Wenn meine Katze rollig ist, ______”
  • Für ein Vorstellungsgespräch bereite ich mich am besten vor, indem ich ______”

6. “Like” wenn [du XY magst/tust/möchtest/…]
Marktforschung in klein. Die Fans nach ihren Vorlieben und Interessen zu fragen und darauf eine Antwort zu bekommen, ist auf Facebook eines der leichtesten Übungen. Aber, Achtung: Immer darauf achten, dass das Thema mit dem Produkt oder der Marke zu tun hat – also gezielt Fragen, nicht um der Interaktion wegen.
Beispiele:

  • “Like” wenn du im Sommer total gerne Himbeeren isst!
  • “Like” wenn dir unsere Frühlingskollektion gefällt!
  • “Like” wenn du dieses Jahr mehr als 3 Konzerte besuchst!

7. Erinnerst du dich noch an [Tradition/Kindheitserinnerung]?
Wenig eignet sich besser dazu, um eine emotionale Bindung zu den Fans aufzubauen als gemeinsame Erinnerungen – denn: Wer schwelkt nicht gerne darin?
Beispiele:

  • Erinnerst du dich an deinen ersten Computer?
  • Weißt du noch, als es ein Abenteuer war, deinen Freund zu besuchen, der um die Ecke wohnt?
  • Das erste mal alleine zuhause oder im Urlaub?