Social Media Teams sind im Kommen

Geschrieben von | September 13, 2014 | Jobtipps

Hat unsere Befragung von mehr als 100 Social Media Managern zu Beginn des Jahres noch ergeben, dass Social Media Manager oftmals nur „Einzelkämpfer“ sind, zeigt eine aktuelle Umfrage der BITKOM aus dem September 2014 einen erfreulichen Trend: Social-Media-Aktivitäten werden in Unternehmen immer häufiger von  Teams übernommen. Mehr als jedes dritte IT- und Telekommunikationsunternehmen (35 Prozent) setzen Teams für die Kommunikation in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und Google+ oder auf Kanälen wie Twitter ein. 2013 gab es erst in jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) solche speziellen Einheiten. Das ist das Ergebnis einer nicht repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen.

„Social Media bekommt in den Unternehmen eine zunehmend größere Bedeutung und ist vielfach als Stabsstelle der Geschäftsführung unterstellt. Das bedeutet auch, dass die Kommunikation auf diesen Kanälen professioneller und intensiver betrieben wird“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Die meisten Unternehmen verfolgen mit ihren Social-Media-Aktivitäten klare Ziele. 85 Prozent wollen die eigene Bekanntheit steigern, 75 Prozent Mitarbeiter oder das Unternehmen als Experten positionieren. Ebenfalls häufig genannt werden die Ziele Dialogbereitschaft zeigen (51 Prozent), neue Bewerber rekrutieren (48 Prozent) oder Kunden gewinnen (47 Prozent). Von geringerer Bedeutung ist der Kundenservice, den nur rund jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) durch Social Media verbessern will. Gerade einmal 4 Prozent der Unternehmen geben an, keine spezifischen Ziele durch Social-Media-Aktivitäten zu verfolgen. „Einfach nur Social Media zu machen, weil es alle machen, reicht nicht aus. Unternehmen sollten eine klare, aus Unternehmens- und Marketingzielen abgeleitete Social-Media-Strategie haben und prüfen, welche Netzwerke und Kanäle sich hierfür eignen“, so Rohleder.

Die wachsende Bedeutung von Social Media für das Marketing zeigt sich auch daran, dass hierfür mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das wichtigste Thema für die Marketing-Verantwortlichen der ITK-Unternehmen ist derzeit der steigende Ressourcenbedarf für Social Media. Mehr als jedes zweite Unternehmen (54 Prozent) sieht sich vor dieser Herausforderung. Damit liegt Social Media vor Themen wie Datenschutz (51 Prozent) oder Budgetkürzungen (25 Prozent).

Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat in einer aktuellen Studie aus dem September 2014 ähnliches herausgefunden:

  • In jedem vierten Unternehmen gibt es eigene Mitarbeiter oder Abteilungen für das Thema SocialMedia, drei Mitarbeiter stehen im Schnitt dort ausschließlich für dieses Thema zur Verfügung.
  • 38% der Unternehmen in Deutschland nutzen Social-Media-Aktivitäten
  • Die größten Erfolge verbuchen die Unternehmen in der Kundenbetreuung (63%), Kundenbindung (61%) und bei Werbekampagnen (57%).
  • Social-Media-Aktivitäten werden mehrheitlich im Rahmen einer ganzheitlichen Strategie verfolgt.
  • 53% erwarten eine Steigerung des Budgets für Social-Media-Aktivitäten.

Google stoppt Authorship

Geschrieben von | August 31, 2014 | Infografiken, Jobtipps

Google stellt  Google-Authorship ein. Das Web sollte an Anonymität verlieren, schreibt Eric Schmidt in seinem Buch “The New Digital Age”. Google-Suchergebnisse wurden nicht mehr nur als einfache Links angezeigt, sondern immer häufiger mit einem Foto und dem Namen des Autoren zusammen. Was dahinter steckte? Der Google-Authorrank, ein Algorithmus, der aus der Menge an geschriebenen Artikeln eines Autoren und deren Beliebtheit (Anzahl an Likes/+1, Teilen,…) die Wichtigkeit eines Autoren im Netz bestimmt und demnach die Relevanz der Suchergebnisse rankt. Suchmaschinenoptimierung war also social geworden, denn für einen Google Author Rank brauchte man ein Google+-Profil. Das soll der Geschichte angehören. Nachdem Google bereits seit einigen Wochen immer mehr Teile der Authorship-Strategie zurückgezogen hat, wie z.B. die Abbildung des Autors bei Fundstellen mit Autorenzuordnung, erklärte Google-Analyst John Mueller in einem Google+-Post nun das endgültige Aus von Authorship:

“We’ve gotten lots of useful feedback from all kinds of webmasters and users, and we’ve tweaked, updated, and honed recognition and displaying of authorship information. Unfortunately, we’ve also observed that this information isn’t as useful to our users as we’d hoped, and can even distract from those results. With this in mind, we’ve made the difficult decision to stop showing authorship in search results.”

Google erklärte Google Authorship wie folgt:

Ein kleiner Überblick zu Google Authorship und wie es funktionierte: Es gibt seit 2005 den so genannten „Agent Rank“, der heute als „Author Rank“ bekannt ist. Dieser Rank dient nicht nur der Zuordnung von Content zu bestimmten Autoren, sondern vor allem der Verbesserung der Suchergebnis-Qualität. Denn nach und nach wird auch bei der Verlinkung und der Bewertung von Backlinks eher auf Klasse statt auf Masse geachtet. So kann dann ein Link von einem anerkannten Authoren bei Google zu einem bestimmten Thema das eigene Ranking viel mehr beeinflussen als hunderte in Googles Autorenriege nicht identifizierbare Links.

Damit endet dann wohl auch die bisher scheinbare Demokratie im Web, denn wer am besten/meisten schreibt, siegt – aber so ist es in der realen Welt ja auch: Der Ratschlag eines gestandenen Wirtschaftsjournalisten ist in Finanzsachen mehr wert, als der eines guten Freundes, der Kunsthistoriker ist, sich aber für Finanzen interessiert. Wie genau der Bewertungsalgorithmus funktioniert, verrät Google nicht. Um dabei zu sein und sich als Experte für bestimmte Inhalte zu etablieren, braucht man ein Google+-Profil. Die Internetseiten, auf denen man selbst als Autor tätig ist, gibt man bei „Über mich“ > „Links“ > „Blogs/Websites“ an.

Bei der Autoren-Angabe zu jedem geschriebenen Artikel muss das Google+-Profil verlinkt werden – und zwar so: „< a href=“https://plus.google.com/ 109412257237874861202?rel=author“ >Vorname Nachname< /a >“. Wichtig ist der Zusatz „?rel=author“, denn dank ihm erkennt Google, dass man der Autor des Artikels ist. Die im Beispiel genannte URL muss natürlich mit der eigenen ersetzt werden…

Für WordPress-Blogs gibt es das Google-Plus-Authorship-Plugin, das die Google-Autorenlinks automatisiert für alle WordPress-„Redakteure“ setzt, wenn man im jeweiligen Benutzerprofil seinen Google+-Profil-Link angibt.

Ob alles richtig verdrahtet ist, sagt einem übrigens die Google-eigene Testseite für strukturierte Daten. Einfach die Webseite eingeben, um die es geht und auf „Vorschau“ klicken – sehen Sie dann die Webseite verknüpft mit einem Bild von Ihnen und Ihrem Namen, hat alles geklappt. Falls nicht, gibt das Tool Hinweise, woran es liegen könnte.

Einmal dafür gesorgt, dass die eigenen Artikel mit dem Google-Authorship-Link „gekennzeichnet“ sind, geht es für den eigenen Authorrank bergauf: Je besser die eigenen Artikel positiv bewertet  (+1, Likes), gelesen oder geteilt werden, desto stärker wird der „Author Rank“, welcher wiederum das Ranking der im Artikel verlinkten Seiten beeinflussen kann. Wenn man z.B.  auf eine externe Webseite verlinkt, wird die Stärke des eigenen Authorranks mit diesem Link „mitgegeben“. Je besser der eigene „Author Rank“, desto wertiger die Links für die verlinkte externe Webseite, und desto besser das damit verbundene Ranking. Voilá: Und schon entsteht ein neues Geschäftsmodell des Backlinkings.

Weitere gute Anleitungen zum Thema: 

Eine nette, animierte Infografik zum Thema von VerticalMeasures.com:

Google-Author-Rank

 

 

Instagram launcht mit „Hyperlapse from Instagram“ eine eigenständige Video-App mit Zeitraffer-Funktion. Instagram wird schon jetzt von 200 Millionen Menschen aus aller Welt genutzt, um ihre Bilder und Videos von unvergesslichen Momenten zu teilen – mit Hyperlapse haben sie nun eine weitere Möglichkeit, schnell und einfach besondere Momente in einzigartigen Video-Sequenzen festzuhalten.

Was ist das Besondere daran? 
Hyperlapse komprimiert lang andauernde Ereignisse, wie z.B. das Aufblühen einer Blume, in 15 Sekunden-Videos. Diese kann jeder Nutzer anschließend in nur in einem einzigen Schritt auf Facebook oder Instagram teilen.

Wie funktioniert das genau? 
Hyperlapse zeichnet die Video-Sequenzen mit einer geringeren Bildfolge auf, während die Wiedergabe mit normaler Bildfrequenz geschieht. Durch eine zusätzliche automatische Bildstabilisierung wird „verwackeltes“ Filmmaterial ausgeglichen – für eine unvergleichbare Spielfilm-Optik.

Ob die Wolken am Himmel, die vorbeiziehende Landschaft bei einer Autofahrt oder der Sonnenuntergang aus dem Urlaubsparadies: Mit Hyperlapse stellt das Team von Instagram eine weitere Möglichkeit zur Verfügung, kreativ schöne und beeindruckende Momente in bewegten Bildern festzuhalten, und diese in nur einem Schritt mit Freunden und Followern zu teilen.

Videos aufzunehmen ist denkbar einfach: Aufnahmen starten mit einem einzigen Klick und werden durch einen weiteren gestoppt. Die Abspiel-Geschwindigkeit kann bei jeder Video-Sequenz aus mehreren Optionen ausgewählt werden.

„Hyperlapse from Instagram“ steht in Apples App Store für iOS zur Verfügung.

Hier ein Beispiel-Video:

Tipps für Google+

Geschrieben von | August 17, 2014 | Infografiken, Jobtipps

Google+ fristet in vielen Unternehmen ein Dasein als Nischen-Netzwerk. Zu Unrecht, wie viele Marketiers erkennen – denn in Google+ steckt viel Potenzial: Plus-Profile ranken in der Google-Suche gut, die Social-Signal-Daten basieren im Wesentlichen auf Google+, Google+-Links zahlen auf den Pagerank ein, Authorship bringt Relevanz, Relevanz bringt Follower, Follower teilen Inhalte … der Beginn eines „Influence-Loops“ und der Grund, warum in 5 Jahren vermutlich nahezu jedes Unternehmen ein Goolge+-Profil besitzen und pflegen wird, während momentan die meisten ihr Profil hpts. für B2B-Kommunikation nutzen.

Ein paar Tipps für die Google+-Nutzung:

  1. Wähle einen aussagekräftigen Profilnamen, denn dieser wird in der URL genannt.
  2. Fülle dein Profil mit vielen Informationen – dem Nutzer muss klar werden, warum er dem Profil folgen soll.
  3. Starte mit mindestens 80% Nutzwert- bzw. Unterhaltungsposts und 20% werblichen/abverkaufsorientierten/… Posts und steigere den Anteil erst dann, wenn die Follower-Basis groß ist.
  4. Lese und folge Influencer-Kreisen, besuche und engagiere dich in Communities of Interest oder gründe eine eigene Community.
  5. Update dein Profil 2-3 Mal täglich, poste mindestens 2 Posts pro Woche.
  6. Nutze Hangouts!
  7. Plusse, kommentiere und teile fleißig – nicht nur eigene Inhalte.
  8. Nutze Hashtags

Business2community hat die Tipps in eine nette Infografik gegossen:
Google Plus

  1. Selbst ist der Pinner: Eigene Inhalte pinnen erhöht die Chance auf hohe Viralität. Nur Re-pinnen kann also nicht der Anspruch sein.
  2. Drin ist, was drauf steht: Der Dateiname sollte/n das/die Keywords enthalten, um das/die es in der Grafik geht. Etwas wie „01239402_final.png“ wird nicht so gut ranken wie „dos_and_donts_Pinterest-Marketing.png“.
  3. Je mehr man pinnt, repinnt, liked und kommentiert, desto häufiger taucht man selbst in Pin-Feeds auf. Pinterest ist schließlich ein soziales Netzwerk, kein reiner Werbekanal.
  4. Nach dem Hochladen des Pins: Nicht vergessen, einen Link auf die eigene Seite hinzuzufügen, wo man am besten noch mehr Infos zum Thema der Grafik bekommt.
  5. Tue Gutes und rede darüber: Die Beschreibung des Pins darf 500 Zeichen lang sein und die sollten gut genutzt sein – mit hoher Keyword-Dichte.
  6. Mehr hilft mehr: Unterteile dein Pinterest-Profil in mehrere Boards und bennene sie mit den entsprechenden Keywords. Diversifikation ist gut!
  7. Setze den Follow & „Pin it“-Button auf der Unternehmenswebseite ein, genauso wie den Like- oder +1-Button von Facebook und Google.
  8. Sei du selbst: Treffe den Ton des Unternehmens und spiegele seine Werte und das Image auch auf Pinterest wider.
  9. Auf Pinterest können auch Videos gepostet werden – allerdings empfiehlt es sich momentan, Youtube-Videos zu pinnen, denn nur die können eingebettet und auf Pinterest direkt abgespielt werden.
  10. Die Vertikale des Bildes ist nicht bgrenzt – oder anders: Das Bild darf so hoch/lang sein, wie es möchte – empfehlenswert ist eine Maximale von 5000 Pixel, denn sobald das Scrollen losgeht, ist die Wahrscheinlichkeit des Likens oder Repinnens niedriger. Die Breite ist begrenzt auf 554 Pixel.
  11. Folge nicht nur Profilen, sondern auch Boards – das zeigt, in welchen Umfeldern Interesse besteht und man sich selbst bewegt. Das wiederum kann Einfluss darauf haben, welche der eigenen Pins in welchen Pin-Feeds erscheinen.
  12. Die meisten Links auf Pinterest sind „Nofollows“, allerdings haben sie trotzdem einen starken Social-Faktor bei Suchmaschinen.
  13. Je mehr Repins man generiert, desto mehr Links bekommt man auf die eigene Seite – denn der Repin behält den orginalen Quell-Link. Es ist also nicht verkehrt, zum Repinnen zu animieren.
  14. Board-Optimierung: Die Beschreibung deines Boards findet sich in der Pinterest-URL zu dem Board wider, also den Titel des Boards mit Bedacht auswählen.

PinnableBusiness.com hat die meisten dieser Tipps in einer Infografik zusammengefasst:
pinterest_howto

Ob bei der Frage, welchen Content ich auf mehreren Plattformen wie einsetze bis hinzu was kann und muss ich beim Instagram-Marketing beachten: Im Social Media Marketing gibt es viele Fallstricke und Flops. Die folgenden Do’s und Dont’s sollen Anregungen geben, Fragen beantworten und ein kleiner Spickzettel für das Tagesgeschäft sein. Über Ergänzungen freuen wir uns in den Kommentaren.

Content mehrfach verwenden

Do’s:

  • Planvoll, nicht wahllos: In welcher Form könnte vorhandener Content variiert auf anderen Plattformen Nutzwert stiften?
  • Mehrwert schaffen, nicht um des Content willen Inhalte leicht verändert zweitverwerten.
  • Zielgruppengenau: Gibt es Passagen, die für ganz spezielle Plattformen ganz anders geschrieben werden müssen?

Dont’s:

  • Copy-Paste-Wahnsinn: Duplicate Content braucht niemand.
  • Mehrfachmehrfachverwertung: Irgendwann hat alles Grenzen. Ein und derselbe Text kann in der Regel nicht mehr als dreimal verwertet werden – klar gibt es unterschiedliche Drehs von Geschichten, aber die Baseline des Artikels bleibt ja ähnlich – also: nicht übertreiben!
  • Selber Inhalt auf allen Plattformen: Immer auf die Zielgruppen achten – der Ton macht die Musik, andere Plattformen, andere Ansprachen, andere inhaltliche Schwerpunkte…

Kundenservice im Social Web
Do’s:

  • Mehrere Servicekanäle anbieten (Chat, Twitter, Facebook, Telefon,…)
  • Social Kundenservice sollten auch Social-Profis machen, nicht ungeschulte Callcenter-Agents.
  • Alle Antworten sollten kompetent und kurzfristig gegeben werden.

Dont’s:

  • Vermischen von Marketing, Produktverkauf und Kundenservice.
  • Negatives Kundenfeedback ignorieren oder Postings.

Videomarketing
Do’s:

  • Erzähle eine Geschichte.
  • Die Video-Strategie sollte mit der Gesamt-Marketingstrategie übereinstimmen.
  • Nutze mehrere Plattformen: Youtube, Vine, Instagram,…

Dont’s:

  • Videos mit zu vielen Kommentaren / Einblendungen / Notizen / Bauchbinden / Effekten.
  • Zu lange Dauer des Videos. Sehr viel länger als 1 – 3 Minuten ist schwierig für ein Marketing-Video.
  • Fokussieren auf Abverkauf, die eigenen Produkte und Marken.

Storytelling
Do’s:

  • Stricke eine interessante Geschichte um eigene Produkte und Dienstleistungen.
  • Vermittle mit der Geschichte Nutzwert und unterhalte gleichzeitig.
  • Lade deine Zielgruppe dazu ein, ihre Geschichten mit den Produkten zu erzählen und verfilme sie (z.B. Lifehacks,…).

Dont’s:

  • Klischee-Geschichten und Me-too-Videos.
  • Abverkaufsorientierte Videos.
  • Videos, die den Markenwerten widersprechen.

Social Advertising
Do’s:

  • Nutze alle Targeting-Möglichkeiten, die die Streuverluste einschränken und auf die Unternehmensziele einzahlen.
  • Mobiloptimiert ist Pflicht.
  • Social Advertising-Strategie muss ins Gesamtbild der Marketingaktivitäten passen und die Zielgruppe in der richtigen Tonalität treffen.

Dont’s:

  • Ignoriere die riesige Datenmenge, die Facebook u.a. bieten, um bestmöglich zu targeten.
  • Gestalte uninformative, langweilige Standard-Werbung.
  • Fahre so viele Kampagnen wie möglich parallel.

Instagram Marketing
Do’s:

  • Verbreite spannende Nachrichten rund um die eigene Produktwelt.
  • Nutze einen uniquen Hashtag und fordere die Nutzer zur Interaktion auf.
  • Contests/Gewinnspiele mit Bedacht einsetzen, nicht mit der Gießkanne.

Dont’s:

  • Ignoriere Kundenfeedback und Kommentare.
  • Nutze Instagram nur als Werbekanal.
  • Poste die Instagramfotos auch auf allen anderen Social-Kanälen.

Pinterest Marketing
Do’s:

  • Nutze Rich-Pins für Unternehmen – mit zusätzlichen Info-Möglichkeiten direkt im Pin.
  • Füge jedem Pin eine individuelle Beschreibung hinzu und nutze Hashtags
  • Setze den „Pin it“-Button auf der Webseite ein.

Dont’s:

  • Vergesse, den Pinterest-Account auf anderen Kanälen zu promoten.
  • Interagiere nicht mit Pins von anderen, die deinen ähneln oder sie ergänzen.
  • Folge anderen Nutzern, nur damit sie dir auch folgen.

Beta21 hat dazu eine nette Infografik gebastelt:
dosanddonts

Social Media Zahlen 2014

Geschrieben von | Juni 13, 2014 | Infografiken

Digital Insights liefert aktuelle Zahlen zu den Social Networks:

social in zahlen

Bei der Menge an möglichen Anzeigeformaten in den unterschiedlichen Social Networks verliert man schnell und gerne mal den Überblick. Daher hier ein Versuch, alle relevanten Werbeformate aufzuführen – keine Garantie auf Vollständigkeit (wir freuen uns auf sachdienliche Hinweise, gerne als Kommentar):

Größe Text Bemerkung
Facebook
Promoted Post mit Bild Min Width/Height (Landscape-Modus/Porträt): 504 px Nicht mehr als 20% der Bildfläche Empfehlung: 800×800 Pixel (Größe wird automatisch angepasst)
Facebookseite bewerben Min: 560×210 px, Empfohlen: 1000x 375 px 90 Zeichen Angezeigte Größen: Mobile: 560×210 px, Desktop: 470×174 Px, Sidebar: 254×94 Px
Twitter
Twitter-Card 800×200 Px 20 Zeichen (Call to Action) Max. Dateigröße: 1 MB
Promoted Tweet mit Bild 520×295 Px 140 Zeichen
Promoted Tweet mit Video 483×274 Px 160 Zeichen
Google+
Post-Ad „Superbanner“ 728×90 Px So wenig wie möglich, so viel wie nötig Um Post-Ads schalten zu können benötigt man mindestens 1.000 „Plusser“
Post-Ad „Medium Rectangle“ 300×250 Px
Post-Ad „Mobile“ 320×50 Px
Post-Ad „Skyscraper“ 160×600 Px
Linked In
Seiten-Anzeige 50×50 Px Beschreibung: 75 Zeichen, Überschrift: 25 Zeichen
Sponsored Pst mit Link 100×80 Px Beschreibung: 75 Zeichen
Instagram
In-Feed-Ad 612×612 Px, Anzeige: Lightbox-Sicht: 612×612 PX, Foto-Feed: 510×510 Px Anzeigenschalten ist momentan ausgewählten Partnern möglich. Maximale Dateigröße: 1 GB
Pinterest
In-Feed-Ad Max: 554×5000 Px, Anzeige: Im Stream: 192 Breite, Höhe variiert; im Board: 222 Breite, Höhe variiert; Vergrößerter Pin: 500 Breite, Höhe variiert Pinterest-Anzeigen sind derzeit ausgewählten Partner vorbehalten. Es existiert eine Warteliste.

Flightpath hat dazu eine praktische Infografik erstellt, aus der die meisten Infos auch hervorgehen:

FLI_Infographic_Social-ads-cheat-sheet_v2.1

Social Media Redaktionspläne: Vorlagen

Geschrieben von | Juni 4, 2014 | Jobtipps

Wir haben für Euch ein wenig recherchiert – gefunden haben wir ein kleines Sammelsurium an Vorlagen für Redaktionspläne:

Wie Marketiers Social Media nutzen

Geschrieben von | Juni 2, 2014 | Infografiken

Social Media Examiner hat 2.800 Marketiers gefragt, welche Social-Kanäle sie eher für B2B oder B2C nutzen. Spannende Ergebnisse:

chartoftheday_2289_how_marketers_use_social_media_n