Die Geschäftsleitung in deutschen Unternehmen nimmt die Entwicklung ihrer Corporate-Social-Media-Strategie nur selten selbst in die Hand, delegiert diese Verantwortung stattdessen meistens weg. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Mitarbeitern von Unternehmens-Pressestellen: 59 Prozent der Befragten aus Unternehmen, die über eine ausformulierte Social-Media-Strategie verfügen, geben an, dass die Federführung der Entwicklung in ihrer Firma der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oblag. An zweiter Stelle folgt mit 28 Prozent die Marketing-Abteilung. Lediglich sechs Prozent gaben an, dass die Verantwortung für die Strategie-Entwicklung bei ihrer Geschäftsführung liegt. Das sind Ergebnisse des Social-Media-Trendmonitors „Social Media: Kommunikation, Strategie, Ziele“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell, für den 640 Mitarbeiter aus Pressestellen und PR-Agenturen befragt wurden.

Zwar meinen 43 Prozent der befragten Mitarbeiter aus Pressestellen in Unternehmen mit Social-Media-Strategie, dass ihre Geschäftsführung diese Strategie voll und ganz mittrage. Aber nur 15 Prozent sind genauso stark überzeugt, dass die Geschäftsleitung diese Strategie wirklich stark vorantreibe.

Diese Zurückhaltung seitens der Führungsetage führt zu Problemen bei der Umsetzung der Strategie: Ein Viertel der Pressestellen-Mitarbeiter beschwert sich, dass die Personalkapazitäten für Social-Media-Projekte bei ihnen nicht einmal Ansatzweise ausgebaut wurden, und 17 Prozent geben an, dass das Budget für die Web-2.0-Aktivitäten nicht erhöht wurde.

„Für nachhaltigen Erfolg im Web 2.0 sollte die Federführung für die unternehmenseigene Social-Media-Strategie immer bei der Geschäftsführung angesiedelt sein“, mahnt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter beim Faktenkontor. „Zum einen muss eine umfassende Strategie das gesamte Unternehmen im Blick haben, nicht nur einzelne Abteilungen. Und zum anderen braucht auch die beste Strategie für eine erfolgreiche Umsetzung Geld und Personal – und auch dafür ist die Geschäftsführung verantwortlich.“

Für den Social-Media-Trendmonitor „Social Media: Kommunikation,  Strategie, Ziele“ (Hamburg, September 2016) von der Kommunikationsberatung Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell wurden 640 Mitarbeiter aus PR-Agenturen und Pressestellen befragt. Die Daten sind im Juli 2016 in Form einer Online-Umfrage erhoben worden.

Erfolg im Web 2.0 kommt mit Erfahrung: Je länger Unternehmen in den Sozialen Medien aktiv sind, umso besser erreichen sie ihre dafür selbstgesetzten Ziele. So zum Beispiel, wenn es darum geht, die Bekanntheit ihres Unternehmens zu steigern oder die eigene Marke zu stärken: Unter PR-Profis mit diesen Zielen, die für Unternehmen arbeiten, die erst seit weniger als einem Jahr im Web 2.0 aktiv sind, geben rund sechs von zehn an, dass sie diese voll oder teilweise erreicht haben. Bei Firmen, die bereits fünf Jahre oder länger Social Media einsetzten, sind es hingegen rund neun von zehn. Wenn die Web-2.0-Aktivitäten scheitern, sind die Gründe dafür meist zu wenig Personal und ein zu geringes Budget. Das zeigt der Social-Media-Trendmonitor „Social Media: Kommunikation, Strategie, Ziele“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell, für den 640 Mitarbeiter aus PR-Agenturen und Pressestellen befragt wurden.

Am größten ist dieser Erfahrungs-Vorsprung bei Unternehmen, die über das Web 2.0 Impulse von ihren Kunden für die Produktentwicklung gewinnen wollen. Hier geben nur ein Viertel der Befragten mit weniger als einem Jahr Social-Media-Aktivität an, dieses Ziel voll oder teilweise erreicht zu haben. Unter den „alten Hasen“ mit fünf oder mehr Jahren Erfahrung liegt diese Quote bei 77 Prozent – satte 52 Prozentpunkte mehr.

Ähnlich groß ist der Unterschied bei Firmen, die über das Social Web ihren Kundenservice verbessern wollen: Hier springt die Erfolgsquote von 42 Prozent bei den „Frischlingen“ um 48 Punkte auf 90 Prozent bei den Erfahrensten.

Während Erfahrung den Erfolg im Web 2.0 steigert, wird er durch einen mangelnden Einsatz von Geld und Personal ausgebremst. Unter den Pressestellen aus Unternehmen, die ihre Social-Media-Ziele bislang nicht erreicht haben, geben 59 Prozent der Befragten fehlende Mitarbeiterkapazitäten als Ursache an. 36 Prozent sagen, dass ihnen das Budget fehle.

Dieser Geiz behindert nicht nur den Erfolg in den Unternehmen, die im Web 2.0 aktiv sind. Er hält Firmen auch davon ab, überhaupt Social Media zu nutzen. Rund zwei Drittel der befragten Mitarbeiter aus Unternehmen, die noch keine Sozialen Medien einsetzten, begründen dies mit fehlenden Mitarbeiterkapazitäten. Und unter Befragten aus PR-Agenturen, deren größter Kunde bisher auf Social Media verzichten, geben 62 Prozent als Grund an, dass das Budget dafür fehle.

Es führt kein Weg dran vorbei: Erfolg in Social Media braucht Zeit, Geld und Personal“, sagt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte beim Faktenkontor. „Unternehmen, die diese Investitionen scheuen, werden immer weiter hinter gut im Web 2.0 aufgestellte Wettbewerber zurückfallen.

Teilnehmer der Weiterbildung zum Social Media Manager der Leipzig School of Media (LSoM) können sich ihre erworbenen Fachkenntnisse ab sofort vom Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation & Social Media (BVCM) zertifizieren lassen. Das unabhängige Qualitätssiegel bekommen die Kursteilnehmer nach erfolgreichem Abschluss einer freiwilligen externen Prüfung. „Arbeitgeber können bei einem Zertifikat des BVCM sicher sein, die Besten der Branche vor sich zu haben. Wir stehen als Berufsverband für die Professionalisierung dieser noch jungen Branche“, sagte Vivien Pein, Vorstandsmitglied des BVCM, zum Start des Angebots.

Bislang konnten die an der LSoM ausgebildeten Social Media Manager ein Zertifikat der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation  der Kommunikationswirtschaft (PZOK) erwerben. Die PZOK beendete jedoch vor kurzem ihre Prüfungstätigkeit. Der BVCM schließt nun diese Lücke. „Wir sind froh, dass wir eine neue externe Branchenprüfung anbieten können, denn sehr viele unserer Kursteilnehmer haben davon Gebrauch gemacht“, sagte Claudio Marinow, LSoM-Referent für Kurse und Seminare. „Die Prüfung durch einen unabhängigen Anbieter hat bei Arbeitgebern nun einmal einen besonderen Stellenwert. Außerdem macht ein solches Angebot die Abschlüsse in diesem noch recht jungen Berufsfeld vergleichbar.“

Die ersten Prüfungen finden bereits Anfang Oktober in Leipzig statt. In Berlin und weiteren deutschen Großstädten sollen ebenfalls Termine angeboten werden.

Am Aufbau der Zertifikatsprüfung mit Multiple-Choice-Fragen, Konzeptionsaufgabe und Fachgespräch ändert sich nach dem Wechsel von PZOK zu BVCM zunächst nichts. Die BVCM-Prüfer wollen das Angebot mir ihrem Fach- und Praxiswissen aber stetig aktualisieren und an neue Erfordernisse anpassen. Zu diesem Zweck führt der BVCM ab 2017 auch eine zweite Zertifikatsprüfung für angehende Community Manager ein.

Die LSoM konzipiert derzeit eine entsprechende neue Kursreihe. „Wir stehen schon seit längerem in Kontakt mit den Fachleuten des BVCM, um einen Zertifikatskurs zum Community Manager in unser Programm aufzunehmen“, erklärte Franziska Fiedler, ebenfalls Referentin für Kurse und Seminare an der LSoM. Die LSoM folgt damit der Einschätzung des Verbandes, wonach sich die Aufgaben im Bereich Social Media immer weiter ausdifferenzieren. Fiedler: „Es ist unmöglich geworden, alle Kenntnisse und Fähigkeiten, die in dem Berufsfeld benötigt werden, in einer einzelnen kompakten Kursreihe zu vermitteln. Das Interagieren mit Nutzern oder das Moderieren von Diskussionen im Social Web unterscheidet sich zum Beispiel sehr stark von der Entwicklung einer übergreifenden Social-Media-Strategie oder Kampagnenplanung. Diesen wachsenden Anforderungen müssen wir auch in der Weiterbildung Rechnung tragen.“

Die LSoM bietet die Ausbildung zum Social Media Manager bereits seit Sommer 2012 an. Die Nachfrage nach fundierter Weiterbildung in diesem Bereich hat seitdem fortlaufend zugenommen. Zuletzt war die Nachfrage so groß, dass für Herbst 2016 kurzfristig ein Zusatztermin ins Programm genommen wurde. Bislang haben mehr als 80 Medienschaffende erfolgreich an der LSoM-Kursreihe teilgenommen.

Informationen zum Zertifikatskurs zum Social Media Manager der LSoM finden Interessierte unter: www.leipzigschoolofmedia.de/kurse-und-seminare/zertifikatskurs-social-media-manager.html.

Informationen zur neuen Zertifikatsprüfung des BVCM sowie zu den Berufsbildern des Social Media Mangers und des Community Managers finden Interessierte unter: www.bvcm.org.

Auf der f8-Entwicklerkonferenz von Facebook Anfang April gab das Unternehmen bekannt, Instant Articles für alle Publisher zur Verfügung zu stellen.Die Kollegen von allfacebook haben eine Top-Anleitung dazu gepostet.

Social Media Zahlen 2016

Geschrieben von | Mai 1, 2016 | Infografiken

Einen fundierten und sehr detaillierten Überblick über die Social-Media-Zahlen in Deutschland 2016 gibt Christian Buggisch in seinem Blog. Im Überblick zusammengefasst:

  • Facebook: 26 Mio.
  • Google+: zwischen 600.000 und 6 Mio.
  • Twitter: zwischen 0,5 und 12 Mio.
  • XING: 9,2 Mio.
  • LinkedIn: 8 Mio.
  • Instagram: 9 Mio.
  • Pinterest: 3 Mio.
  • Foursquare: 600.000
  • Whatsapp: 35 Mio.
  • Snapchat: 9 Mio.
  • Youtube: 6 Mio.

Weltweite Zahlen (Quelle: Social Media Institute):

  • Facebook: 1,65 Milliarden (April 2016) Nutzer pro Monat
  • Instagram: 400 Millionen
  • Twitter & Vine: 320 Millionen
  • Google+: 235 Millionen (aktiv)
  • LinkedIn: 350 Millionen
  • Whatsapp: 1 Milliarde
  • Snapchat: 100 Millionen täglich aktive Nutzer
  • Pinterest: 100 Millionen

 

Social Media-Anwendungen in der internen Kommunikation deutschsprachiger Firmen nehmen deutlich zu, sind jedoch immer noch stark unterentwickelt; Hauptgrund dafür ist eine fehlende Vertrauenskultur in vielen Organisationen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Befragung von 559 Unternehmensvertretern und -beratern durch die Hochschule Macromedia und die SichtWeise Kommunikationsberatung, die in der aktuellen April-Ausgabe der Fachzeitschrift prmagazin exklusiv erstveröffentlicht wird.

Nur bei rund 20 Prozent der Unternehmen spielen laut Studienbefund aus dem Januar 2016 bisher interne Social Media eine große oder sehr große Rolle in der Organisationskommunikation, etwa im Rahmen sogenannter „Enterprise Social Networks“ (ESN). Dabei ist der Wert für den Austausch zwischen unterschiedlichen Hierarchieebenen minimal höher als der innerhalb derselben Führungsstufe (20,8 gegenüber 20,4 Prozent). Weit vorne liegt mit 57,4 Prozent aber weiterhin der vergleichbare Einsatz von Social Media für die externe Kommunikation wie Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, XING oder YouTube.

Insgesamt weisen diese Werte gegenüber einer Vorgängerstudie derselben Autoren von vor zweieinhalb Jahren fast eine Verdoppelung auf: Im Juni/Juli 2013 sahen eine vergleichbare Bedeutung sozialer Medien nur 11,9 bzw. 12,2 Prozent bei interner und 32,7 Prozent bei externer Kommunikation. Geht es um die Nutzungsabwägung interner sozialer Medien, so gewinnt der Aspekt „besserer Wissenszugang“ als Vorteil etwas hinzu (von 64,3 auf 68,3 Prozent), wohingegen bei den Nachteilen der „größere Betreuungsaufwand“ (von 52,4 auf 51,2 Prozent) leicht abnimmt.

Erstmals in der 2016er Studie wurde explizit nach der Bedeutung von Vertrauen für die erfolgreiche Arbeit mit internen Social Media gefragt. 88,3 Prozent schätzen Vertrauenskultur hier als (sehr) wichtig ein, wobei nur 29,8 Prozent diese auch in ihrer eigenen Organisation als (sehr) stark ausgeprägt erleben. „Dabei spielen internes Web 2.0 & Co. in Unternehmen mit stark ausgeprägter Vertrauenskultur eine weit größere Rolle als in Unternehmen, in denen eher Misstrauen herrscht“, sagt Prof. Dr. Holger Sievert von der Hochschule Macromedia in Köln zu den Ergebnissen. Horst Pütz von der SichtWeise Kommunikationsberatung ergänzt: „Vertrauen ist somit ein klarer Erfolgsindikator für die Nutzung und Akzeptanz von internen Social Media sowie damit gleichermaßen für die Bewältigung der digitalen Transformationen in Unternehmen.“

An der Umfrage haben insgesamt 1.011 Personen teilgenommen, von denen 800 hauptberuflich in oder für Unternehmen arbeiten und wiederum 559 den Fragebogen bis zum Ende beantwortet haben; die Studie entstand in enger Zusammenarbeit mit einem Studierendenlehrprojekt im Studiengang „Medienmanagement“ der Hochschule Macromedia. Wesentliche Erkenntnisse werden noch auf nationalen und internationalen Fachtagungen präsentiert, u. a. auf der World Class Digital Transformation Communication Edition sowie dem International PR Research Symposium Bledcom. Die aktuelle siebenseitige Erstveröffentlichung kann über das e-paper des PR-Magazins online unter https://epaper.prmagazin.de/april2016 eingesehen werden; weitere Veröffentlichungen der Autoren zur Studie sind in Vorbereitung.

Facebook: Instant Articles wird breiter getestet

Geschrieben von | November 27, 2015 | Jobtipps

Facebook hat heute bekannt gegeben, dass neben den Partnern Bild und Spiegel Online, 25 weitere Medienpartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Test von Facebook Instant Articles begonnen haben.

Mit dabei sind: Wired, Bunte.de, NZZ, oe24, Handelsblatt, SPORT1, WAZ, Tagesschau, Chip, Bild, Die Welt, Blick, Spiegel Online, LikeMag, Promiflash, Tagesspiegel, n-tv, InStyle, Berliner Morgenpost, Cosmopolitan, Focus Online, ELLE, Bravo, Express, Zeit Online, Stern, RP Online

Facebook Instant Articles wurden Mitte Mai 2015 erstmals vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neue Möglichkeit, mit der Medienmacher schnelle und interaktive Artikel auf Facebook erstellen können.

Aktuell brauchen normale Mobile-Web-Artikel durchschnittlich acht Sekunden zum laden – die mit Abstand langsamste Art von Inhalten auf Facebook. Instant Articles machen das Leseerlebnis rund zehn Mal schneller. Gleichzeitig behalten Medienmacher die Hoheit über ihre Inhalte. Artikel, die als Instant Article auf Facebook veröffentlicht werden, müssen immer eine Ursprungs-URL auf der jeweiligen Medienwebseite haben, um den geräteübergreifende Zugriff auf die Medieninhalte sicherstellen zu können.

Neben dem schnelleren Nutzererlebnis bietet Instant Articles auch eine Suite bestehend aus interaktiven Funktionalitäten. Diese ermöglicht es Medienmachern, ihre Geschichten auf eine völlig neue Art und Weise zum Leben zu erwecken.

Mit Instant Articles behalten Medienmacher die volle Kontrolle über ihre Artikel, den eigenen Markenauftritt und die Vermarktung. Sie können Anzeigen in ihren Artikeln selbst verkaufen und behalten den vollen Umsatz – oder sie können sich dazu entschließen, Werbeinventar mit dem Facebook Audience Network zu vermarkten. Instant Articles bieten Medien die Möglichkeit, ihre mobile Publishingstrategie zu diversifizieren und Menschen mit ihren Inhalten im mobilen News Feed auf Facebook zu erreichen.

Instant Articles sind nur über die mobile Facebook-App unter iOS abrufbar – Android seit Oktober 2015 im Beta-Test.

Social Commerce: Zahlen für Deutschland

Geschrieben von | Mai 17, 2015 | Jobtipps

Social Media Kanäle beeinflussen, welche Produkte und Dienstleistungen wir kaufen: Fast jeder Dritte der Social Media-Nutzer in Deutschland hat schon mal eine Kaufentscheidung aufgrund von privaten Empfehlungen in Sozialen Medien getroffen, 23 Prozent durch dort geschaltete Werbung. Der Einfluss schwankt allerdings stark von Branche zu Branche und Kanal zu Kanal. Das ist ein Ergebnis des online-repräsentativen „Social Media-Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor.

Besonders stark beeinflussen Soziale Medien die Kaufentscheidungen für Unterhaltungselektronik wie Fernseher, DVD-Player oder HiFi-Anlagen. Einzeln betrachtet üben unter den verschiedenen Web 2.0-Kanälen die Internet-Foren hier den größten Einfluss aus, gefolgt von Youtube, Facebook und Blogs: 17 Prozent der Social Media-Nutzer haben schon mal mit Hilfe von Foren eine Kaufentscheidung für Unterhaltungselektronikprodukte getroffen. Von Youtube haben sich 15 Prozent dabei helfen lassen, von Facebook 11 Prozent und von Blogs 9 Prozent.

Ebenfalls recht groß ist der Einfluss der Sozialen Medien im Bereich Ernährung: Je 15 Prozent der Social Media-Nutzer haben schon Kaufentscheidungen für Nahrungsmittel mit Hilfe von Foren und Facebook getroffen, 14 Prozent durch Youtube und acht Prozent durch Blogs.

Facebook-Zahlen fürs erste Quartal 2015

Geschrieben von | April 23, 2015 | Jobtipps

Facebook hat seine Zahlen für das erste Quartal 2015 veröffentlicht:

  • 1,44 Milliarden aktive Nutzer hat Facebook im Monat
  • 800 Millionen Menschen nutzen WhatsApp
  • 700 Millionen Menschen nutzen Facebook Gruppen
  • 600 Millionen Menschen nutzen den Messenger
  • 300 Millionen Menschen nutzen Instagram
  • 45 Milliarden verschickte Nachrichten pro Tag
  • 4 Milliarden Videoaufrufe pro Tag
  • 581 Millionen Menschen davon nutzen Facebook nur noch mobil
  • 2,99 US$ Umsatz pro Nutzer in Europa im Quartal 1/15
  • 307 Millionen Menschen in Europa nutzen Facebook
  • 936 Millionen Menschen Nutzer pro Tag

 

Twitter startet Curator

Geschrieben von | April 3, 2015 | Jobtipps

Für alle, die bisher mit Storify gearbeitet haben, um Tweets zu bestimmten Hashtags oder Suchanfragen auf ihrer eigenen Webseite eingebunden haben, bietet Twitter jetzt eine hauseigene Lösung: Curator. Suchanfragen können nach Followerzahl, Ort, Sprache und anderen Kategorien gefiltert werden, um den passenden Stream für die eigene Seite zu erstellen. Top für Live-Berichterstattung, Ticker etc.

Wer Zugang zum Tool erhalten möchte, kann sich hier anmelden.