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Erfolg im Web 2.0 kommt mit Erfahrung: Je länger Unternehmen in den Sozialen Medien aktiv sind, umso besser erreichen sie ihre dafür selbstgesetzten Ziele. So zum Beispiel, wenn es darum geht, die Bekanntheit ihres Unternehmens zu steigern oder die eigene Marke zu stärken: Unter PR-Profis mit diesen Zielen, die für Unternehmen arbeiten, die erst seit weniger als einem Jahr im Web 2.0 aktiv sind, geben rund sechs von zehn an, dass sie diese voll oder teilweise erreicht haben. Bei Firmen, die bereits fünf Jahre oder länger Social Media einsetzten, sind es hingegen rund neun von zehn. Wenn die Web-2.0-Aktivitäten scheitern, sind die Gründe dafür meist zu wenig Personal und ein zu geringes Budget. Das zeigt der Social-Media-Trendmonitor „Social Media: Kommunikation, Strategie, Ziele“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell, für den 640 Mitarbeiter aus PR-Agenturen und Pressestellen befragt wurden.

Am größten ist dieser Erfahrungs-Vorsprung bei Unternehmen, die über das Web 2.0 Impulse von ihren Kunden für die Produktentwicklung gewinnen wollen. Hier geben nur ein Viertel der Befragten mit weniger als einem Jahr Social-Media-Aktivität an, dieses Ziel voll oder teilweise erreicht zu haben. Unter den „alten Hasen“ mit fünf oder mehr Jahren Erfahrung liegt diese Quote bei 77 Prozent – satte 52 Prozentpunkte mehr.

Ähnlich groß ist der Unterschied bei Firmen, die über das Social Web ihren Kundenservice verbessern wollen: Hier springt die Erfolgsquote von 42 Prozent bei den „Frischlingen“ um 48 Punkte auf 90 Prozent bei den Erfahrensten.

Während Erfahrung den Erfolg im Web 2.0 steigert, wird er durch einen mangelnden Einsatz von Geld und Personal ausgebremst. Unter den Pressestellen aus Unternehmen, die ihre Social-Media-Ziele bislang nicht erreicht haben, geben 59 Prozent der Befragten fehlende Mitarbeiterkapazitäten als Ursache an. 36 Prozent sagen, dass ihnen das Budget fehle.

Dieser Geiz behindert nicht nur den Erfolg in den Unternehmen, die im Web 2.0 aktiv sind. Er hält Firmen auch davon ab, überhaupt Social Media zu nutzen. Rund zwei Drittel der befragten Mitarbeiter aus Unternehmen, die noch keine Sozialen Medien einsetzten, begründen dies mit fehlenden Mitarbeiterkapazitäten. Und unter Befragten aus PR-Agenturen, deren größter Kunde bisher auf Social Media verzichten, geben 62 Prozent als Grund an, dass das Budget dafür fehle.

Es führt kein Weg dran vorbei: Erfolg in Social Media braucht Zeit, Geld und Personal“, sagt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte beim Faktenkontor. „Unternehmen, die diese Investitionen scheuen, werden immer weiter hinter gut im Web 2.0 aufgestellte Wettbewerber zurückfallen.

Teilnehmer der Weiterbildung zum Social Media Manager der Leipzig School of Media (LSoM) können sich ihre erworbenen Fachkenntnisse ab sofort vom Bundesverband Community Management e.V. für digitale Kommunikation & Social Media (BVCM) zertifizieren lassen. Das unabhängige Qualitätssiegel bekommen die Kursteilnehmer nach erfolgreichem Abschluss einer freiwilligen externen Prüfung. „Arbeitgeber können bei einem Zertifikat des BVCM sicher sein, die Besten der Branche vor sich zu haben. Wir stehen als Berufsverband für die Professionalisierung dieser noch jungen Branche“, sagte Vivien Pein, Vorstandsmitglied des BVCM, zum Start des Angebots.

Bislang konnten die an der LSoM ausgebildeten Social Media Manager ein Zertifikat der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation  der Kommunikationswirtschaft (PZOK) erwerben. Die PZOK beendete jedoch vor kurzem ihre Prüfungstätigkeit. Der BVCM schließt nun diese Lücke. „Wir sind froh, dass wir eine neue externe Branchenprüfung anbieten können, denn sehr viele unserer Kursteilnehmer haben davon Gebrauch gemacht“, sagte Claudio Marinow, LSoM-Referent für Kurse und Seminare. „Die Prüfung durch einen unabhängigen Anbieter hat bei Arbeitgebern nun einmal einen besonderen Stellenwert. Außerdem macht ein solches Angebot die Abschlüsse in diesem noch recht jungen Berufsfeld vergleichbar.“

Die ersten Prüfungen finden bereits Anfang Oktober in Leipzig statt. In Berlin und weiteren deutschen Großstädten sollen ebenfalls Termine angeboten werden.

Am Aufbau der Zertifikatsprüfung mit Multiple-Choice-Fragen, Konzeptionsaufgabe und Fachgespräch ändert sich nach dem Wechsel von PZOK zu BVCM zunächst nichts. Die BVCM-Prüfer wollen das Angebot mir ihrem Fach- und Praxiswissen aber stetig aktualisieren und an neue Erfordernisse anpassen. Zu diesem Zweck führt der BVCM ab 2017 auch eine zweite Zertifikatsprüfung für angehende Community Manager ein.

Die LSoM konzipiert derzeit eine entsprechende neue Kursreihe. „Wir stehen schon seit längerem in Kontakt mit den Fachleuten des BVCM, um einen Zertifikatskurs zum Community Manager in unser Programm aufzunehmen“, erklärte Franziska Fiedler, ebenfalls Referentin für Kurse und Seminare an der LSoM. Die LSoM folgt damit der Einschätzung des Verbandes, wonach sich die Aufgaben im Bereich Social Media immer weiter ausdifferenzieren. Fiedler: „Es ist unmöglich geworden, alle Kenntnisse und Fähigkeiten, die in dem Berufsfeld benötigt werden, in einer einzelnen kompakten Kursreihe zu vermitteln. Das Interagieren mit Nutzern oder das Moderieren von Diskussionen im Social Web unterscheidet sich zum Beispiel sehr stark von der Entwicklung einer übergreifenden Social-Media-Strategie oder Kampagnenplanung. Diesen wachsenden Anforderungen müssen wir auch in der Weiterbildung Rechnung tragen.“

Die LSoM bietet die Ausbildung zum Social Media Manager bereits seit Sommer 2012 an. Die Nachfrage nach fundierter Weiterbildung in diesem Bereich hat seitdem fortlaufend zugenommen. Zuletzt war die Nachfrage so groß, dass für Herbst 2016 kurzfristig ein Zusatztermin ins Programm genommen wurde. Bislang haben mehr als 80 Medienschaffende erfolgreich an der LSoM-Kursreihe teilgenommen.

Informationen zum Zertifikatskurs zum Social Media Manager der LSoM finden Interessierte unter: www.leipzigschoolofmedia.de/kurse-und-seminare/zertifikatskurs-social-media-manager.html.

Informationen zur neuen Zertifikatsprüfung des BVCM sowie zu den Berufsbildern des Social Media Mangers und des Community Managers finden Interessierte unter: www.bvcm.org.

Auf der f8-Entwicklerkonferenz von Facebook Anfang April gab das Unternehmen bekannt, Instant Articles für alle Publisher zur Verfügung zu stellen.Die Kollegen von allfacebook haben eine Top-Anleitung dazu gepostet.

Facebook: Instant Articles wird breiter getestet

Geschrieben von | November 27, 2015 | Jobtipps

Facebook hat heute bekannt gegeben, dass neben den Partnern Bild und Spiegel Online, 25 weitere Medienpartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Test von Facebook Instant Articles begonnen haben.

Mit dabei sind: Wired, Bunte.de, NZZ, oe24, Handelsblatt, SPORT1, WAZ, Tagesschau, Chip, Bild, Die Welt, Blick, Spiegel Online, LikeMag, Promiflash, Tagesspiegel, n-tv, InStyle, Berliner Morgenpost, Cosmopolitan, Focus Online, ELLE, Bravo, Express, Zeit Online, Stern, RP Online

Facebook Instant Articles wurden Mitte Mai 2015 erstmals vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neue Möglichkeit, mit der Medienmacher schnelle und interaktive Artikel auf Facebook erstellen können.

Aktuell brauchen normale Mobile-Web-Artikel durchschnittlich acht Sekunden zum laden – die mit Abstand langsamste Art von Inhalten auf Facebook. Instant Articles machen das Leseerlebnis rund zehn Mal schneller. Gleichzeitig behalten Medienmacher die Hoheit über ihre Inhalte. Artikel, die als Instant Article auf Facebook veröffentlicht werden, müssen immer eine Ursprungs-URL auf der jeweiligen Medienwebseite haben, um den geräteübergreifende Zugriff auf die Medieninhalte sicherstellen zu können.

Neben dem schnelleren Nutzererlebnis bietet Instant Articles auch eine Suite bestehend aus interaktiven Funktionalitäten. Diese ermöglicht es Medienmachern, ihre Geschichten auf eine völlig neue Art und Weise zum Leben zu erwecken.

Mit Instant Articles behalten Medienmacher die volle Kontrolle über ihre Artikel, den eigenen Markenauftritt und die Vermarktung. Sie können Anzeigen in ihren Artikeln selbst verkaufen und behalten den vollen Umsatz – oder sie können sich dazu entschließen, Werbeinventar mit dem Facebook Audience Network zu vermarkten. Instant Articles bieten Medien die Möglichkeit, ihre mobile Publishingstrategie zu diversifizieren und Menschen mit ihren Inhalten im mobilen News Feed auf Facebook zu erreichen.

Instant Articles sind nur über die mobile Facebook-App unter iOS abrufbar – Android seit Oktober 2015 im Beta-Test.

Social Commerce: Zahlen für Deutschland

Geschrieben von | Mai 17, 2015 | Jobtipps

Social Media Kanäle beeinflussen, welche Produkte und Dienstleistungen wir kaufen: Fast jeder Dritte der Social Media-Nutzer in Deutschland hat schon mal eine Kaufentscheidung aufgrund von privaten Empfehlungen in Sozialen Medien getroffen, 23 Prozent durch dort geschaltete Werbung. Der Einfluss schwankt allerdings stark von Branche zu Branche und Kanal zu Kanal. Das ist ein Ergebnis des online-repräsentativen „Social Media-Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor.

Besonders stark beeinflussen Soziale Medien die Kaufentscheidungen für Unterhaltungselektronik wie Fernseher, DVD-Player oder HiFi-Anlagen. Einzeln betrachtet üben unter den verschiedenen Web 2.0-Kanälen die Internet-Foren hier den größten Einfluss aus, gefolgt von Youtube, Facebook und Blogs: 17 Prozent der Social Media-Nutzer haben schon mal mit Hilfe von Foren eine Kaufentscheidung für Unterhaltungselektronikprodukte getroffen. Von Youtube haben sich 15 Prozent dabei helfen lassen, von Facebook 11 Prozent und von Blogs 9 Prozent.

Ebenfalls recht groß ist der Einfluss der Sozialen Medien im Bereich Ernährung: Je 15 Prozent der Social Media-Nutzer haben schon Kaufentscheidungen für Nahrungsmittel mit Hilfe von Foren und Facebook getroffen, 14 Prozent durch Youtube und acht Prozent durch Blogs.

Facebook-Zahlen fürs erste Quartal 2015

Geschrieben von | April 23, 2015 | Jobtipps

Facebook hat seine Zahlen für das erste Quartal 2015 veröffentlicht:

  • 1,44 Milliarden aktive Nutzer hat Facebook im Monat
  • 800 Millionen Menschen nutzen WhatsApp
  • 700 Millionen Menschen nutzen Facebook Gruppen
  • 600 Millionen Menschen nutzen den Messenger
  • 300 Millionen Menschen nutzen Instagram
  • 45 Milliarden verschickte Nachrichten pro Tag
  • 4 Milliarden Videoaufrufe pro Tag
  • 581 Millionen Menschen davon nutzen Facebook nur noch mobil
  • 2,99 US$ Umsatz pro Nutzer in Europa im Quartal 1/15
  • 307 Millionen Menschen in Europa nutzen Facebook
  • 936 Millionen Menschen Nutzer pro Tag

 

Twitter startet Curator

Geschrieben von | April 3, 2015 | Jobtipps

Für alle, die bisher mit Storify gearbeitet haben, um Tweets zu bestimmten Hashtags oder Suchanfragen auf ihrer eigenen Webseite eingebunden haben, bietet Twitter jetzt eine hauseigene Lösung: Curator. Suchanfragen können nach Followerzahl, Ort, Sprache und anderen Kategorien gefiltert werden, um den passenden Stream für die eigene Seite zu erstellen. Top für Live-Berichterstattung, Ticker etc.

Wer Zugang zum Tool erhalten möchte, kann sich hier anmelden.

Jetzt hat auch Facebook eine eigene Social-Video-App: Mit Riff entstehen aus zusammengeklebten Kurzvideos Gemeinschaftsbewegtbilder: die 20 Sekunden-Clips (Vine: 6 Sek., Instagram: 15 Sek) sollen auf Facebook geteilt und miteinander kombiniert werden. So entsteht aus mehreren Clips ein längerer Video-Beitrag. Risiko: Man selbst hat nicht unter Kontrolle, welche Videos andere Facebooknutzer mit dem eigenen verknüpfen – und das ist gewollt: Nur so kann ein Gesamtkunstwerk entstehen, das die Kreativität der Masse nutzt. „Spaß mit Freunden steht im Mittelpunkt der einfach zu verwendenden Video-App Riff. Mitarbeiter haben diese gemeinsam in Facebooks Creative Labs entwickelt. Ihre Idee: kreative Videos zusammen mit Freunden zu erstellen, sollte schnell, unkompliziert und vor allem lustig sein“ schreibt Produktmanager Josh Miller im Facebook-Blog. Für den Unternehmenseinsatz macht es dieses Risiko nicht einfach – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Gerade Wettbewerbe zu einem bestimmten Motto könnte man schön über Riff lösen.

Eine Live-Streaming-Funktion ist nicht geplant – hier konkurrieren weiterhin die Twittereigene Periscope-App, die den Lifestream 24 Stunden nach Übertragung weiterhin zur Verfügung stellt mit dem Pionier Meerkat (beides iPhone-Apps), die die Übertragung wenige Minuten nach Ende des Livestreams löscht.

Hier ein Beispiel-Clip:

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Riff ist ab sofort auch auf Deutsch im Play Store und Apple Store verfügbar.

Auf der diesjährigen Facebook-Entwicklerkonferenz F8 gab es einen ersten Blick auf Businesses on Messenger. Ein Tool, das die Kommunikation und die Interaktionen zwischen Menschen und Unternehmen weiterentwickeln soll. Mit Businesses on Messenger können Menschen vielfältige und persönliche Unterhaltungen mit Unternehmen führen. Nachdem man etwas auf einer Webseite gekauft hat, kann man beispielsweise auswählen, ob man Updates im Messenger erhalten möchte. Die Konversation mit dem Unternehmen wird dann in der Messenger-App weitergeführt.

Sobald eine Konversation gestartet wurde, können im Messenger relevante Nachrichten vom Unternehmen erhalten werden. Dies können beispielsweise Bestellbestätigungen und Versandinformationen sein. Außerdem können grundlegende Handlungen, wie die Änderung oder Nachverfolgung einer Bestellung sowie Rücksendungen vorgenommen werden. Es gibt außerdem die Möglichkeit, vom Unternehmen schnelle Antworten auf  Fragen zu erhalten. Diese Vielzahl an Interaktionen und Funktionen wird in einem einzigen, durchgängigen Thread zwischen der Person und dem Unternehmen zusammengeführt.

Businesses on Messenger wird zunächst mit ausgewählten Partnern gestartet. Weitere Einzelheiten gibt es auf Messenger.com/business.

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So gibt’s mehr Shares für Ihre Inhalte

Geschrieben von | März 8, 2015 | Jobtipps

Ihre Blogbeiträge sind gut und verdienen es deswegen noch öfter geteilt zu werden? Dann machen Sie es den Nutzern so einfach wie möglich – mit diesen 8 Tipps.

1. Bieten Sie Meta-Daten an
Je mehr Details Sie bieten, desto eher und schneller werden Inhalte geteilt. Muss der Nutzer, der Ihre Inhalte teilen will erst überlegen, wie er den Mehrwert der Information zusammenfassen soll, lässt er es im Zweifel eher. Also: Meta-Daten anbieten – und zwar am besten für jede Plattform so, wie sie es braucht.
Dazu gibt es von Know.em ein geniales Tool. Einfach URL eingeben und in der Vorschau sehen, wie der geteilte Inhalt auf den unterschiedlichen Social-Plattformen aussieht. Wie die Snippets in den einzelnen Kanälen aussehen, hat Social Media Examiner hier erklärt.

2. Bilder-Teilen einfach machen!
Wenn Nutzer Bilder oder Infografiken auf Ihrer Seite toll finden, bieten Sie eine einfache Möglichkeit an, diese zu teilen, etwa via SumoMe. Das kleine Script-Schnipsel sorgt dafür, dass sobald der Nutzer mit der Maus über das Bild oder die Infografik fährt, Sharing-Buttons das Teilen erleichtern.

3. „Share Bar“
Sorgen Sie dafür, dass die Sharing-Buttons (u.a. auf mobilen Endgeräten) immer nur einen Fingerzeig weit entfernt sind, etwa mit einer sticky „Share Bar“ – z.B. von SumoMe.

4. Erstellen Sie twitterbare Snippets
Bieten Sie die Möglichkeit an, Inhalte mit nur einem Klick zu twittern: Sie schlagen vor, wie der Nutzer den Tweet formulieren sollte, etwa mit Clicktotweet.

5. Experimentieren Sie mit Überschriften
Emotionalität, Virabilität und Co: Die Inhalte müssen überzeugen und die Leute packen. Mehrere Tools helfen dabei:
Emotional Headline Analyzer“ sagt Ihnen, wie sehr Ihr Beitrag Emotionen weckt, „BuzzSumo“ ist ein gutes Recherchetool, das Ihnen verrät, welche Art von Beiträgen vermutlich am meisten Aufmerksamkeit erregen.

6. Teilen Sie interessanten Content mehrmals
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass 100% ihrer Zielgruppe online ist, wenn Sie Ihren Blogbeitrag veröffentlichen und teilen. Daher am besten timen Sie über Tools wie Buffer, wann Sie die Inhalte erneut teilen.

7. Finden Sie die richtigen Posting-Zeiten heraus
Versuch und Irrtum ist eine Möglichkeit, herauszufinden, zu welcher Tageszeit Sie am besten posten. Die Facebook-Statistiken zu ihren Fans zu analysieren, eine andere. Ein Tool, das helfen könnte, ist neben Buffer auch SocialBro.

8. Nutzen Sie Kuratier-Plattformen
Neben den Social-Kanälen wie Facebook, Twitter und Co sollten Sie Ihre Inhalte auch auf Kuratierplattformen, wie z.B. Scoop.it verteilen, um mehr Reichweite zu generieren.