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Bald ist Weihnachten. In der Social Media Marketing Welt kann das nur eines bedeuten – Vorhersagen für kommende Jahr zu treffen. Wir starten mit Facebook.

Facebook 2017

Facebook hatte ein gutes 2017 – mit vielen Herausforderungen, z.B. die Frage, wie ihre Plattform möglicherweise den Ausgang der Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA beeinflusst haben könnte. Diese Frage hat zu verschiedenen Änderungen geführt, etwa dazu, mehr Wert auf Transparenz und das Erkennen/Aufspüren von Fakenews zu legen.

Augmented Reality auf dem Vormarsch

Facebook setzte Augmented Reality zu Beginn des Jahres auf ihrer F8-Konferenz in den Mittelpunkt – und das aus gutem Grund. Da alle großen Tech-Spieler auf der Suche nach der nächsten (R)Evolution der Kommunikation sind, kann Facebook diesen Trend nicht auslassen – im Gegenteil: Facebook hat die Mittel und Möglichkeiten, eine Vorreiterrolle zu übernehmen.

Vor zehn Jahren, sagte Zuckerberg, bestand das Internet hauptsächlich aus Texten, dann waren Fotos auf dem Vormarsch – jetzt sind es Videos: ein klarer Entwicklungsschritt, denn wir lieben die Medien, die uns am besten in die Lage versetzen, unsere Gefühle und Eindrücke einzufangen und weiterzugeben.

„Die Frage, die Sie sich stellen müssen, ist:‘ Ist das Video das Ende?“ Nein, denn: für mich ist es VR der nächste Schritt: diese Präsenz, das Gefühl, mit jemandem irgendwo zu sein.“, so Zuckerberg und kündigte im nächsten Atemzug auf der F8-Konfernez eine Plattform für Augmented Reality an.

Snapchat arbeitet bereits an ähnlichen Projekten: Mit dem Feature „New World Lenses“ kann künftig jeder User 3D-Darstellungen ins Kamerabild integrieren. Außerdem will Snapchat die Welt mit virtuellen Kunstwerken verschönern – basierend auf Augmented Reality.

Die Facebook-Augmented-Reality-Erweiterung sollen unter anderem standortbezogene Anzeigen, die Sie über Ihre Handykamera „sehen“ können, ermöglichen – öffnen Sie beispielsweise Ihre Facebook-Kamera, und Sie können Informationen über lokale Unternehmen anzeigen und sogar auf Sonderangebote und Rabatte zugreifen, die auf Bilderkennung basieren.

Während Snapchat, wie bereits erwähnt, auf ähnliche Weise arbeitet, sind es Apple und Facebook, die den Augemnted-Reality-Weg weisen werden – und weil die Smarte-Brillen-Technologie, die vielleicht irgendwann das Smartphone ersetzen wird, noch lange nicht alltagstauglich ist, spielt das Smartphone für den Alltagsgebrauch eine große Rolle.

Die virtuelle Realität wird social

Und dann gibt es natürlich noch eine weitere andere Ebene – die virtuelle Realität. Auch hier gewinnen soziale Netzwerke an Bedeutung, weil sich immer mehr Gamer vernetzen und begegnen wollen. Facebook hat bereits Schritte in Richtung soziale Interaktion im VR-Umfeld unternommen, so dass es kaum überraschend sein wird, dass sie 2018 noch weiter voranschreiten werden.

Die größte Einschränkung bei VR ist natürlich der Preis. Während Facebook ein neues kabelloses, eigenständiges Oculus Go-Headset zum Preis von 199 Dollar einführen möchte, benötigen Sie für das volle VR-Erlebnis immer noch einen leistungsstarken PC, um die Back-End-Verarbeitung auszuführen, und die Kosten für den PC allein belaufen sich derzeit auf über 800 Dollar. Dennoch: VR-Systeme werden erschwinglicher, die Akzeptanzraten werden weiter steigen.
Klar ist es nicht der Mega-Trend 2018, aber VR ist bedeutend.

Messenger als eCommerce-Plattform

Sogar Zuckerberg selbst hat zugegeben, dass die Monetarisierung von Messengern langsamer verläuft, als sie gehofft hatten. Mit der Einführung von Bots sollte eine neue Ära des Messagings eingeläutet werden, die dem Trend asiatischer Benutzer folgend, die mittlerweile Plattformen wie WeChat für praktisch alles nutzen, Messengers zur zentralen Plattform ins Web machen, einem Bindeglied, das fast jede Interaktion im täglichen Leben erleichtert: vom Informieren bis hin zum Shopping, Kundensupport, Marketing, etc.

Aber die Bot-Revolution ist noch nicht passiert. Warum? Ein Teil des Problems scheint in der Wahrnehmung vieler zu liegen, dass User die Messenger nur dazu nutzen wollen, Nachrichten zu verschicken. Diese Annahme wird zunehmend weniger populär. Aber dieser Prozess braucht Zeit. Ein weiterer Grund war die Unfähigkeit, Zahlungen schnell und einfach über einen Messenger abzuwickeln. Mit WeChat ist es sehr einfach, Zahlungen zu tätigen. Das geht auch mit anderen Messengern, aber eben nicht so intuitiv – es ist deutlich aufwändiger, als ein Ein-Klick-Einkauf. Aber auch das könnte sich ändern.

Erst kürzlich kündigte Facebook einen neuen Peer-to-Peer Bezahlprozess über PayPal für US-Nutzer an, während sie mit Finanzinstituten in anderen Regionen zusammenarbeiten, um ähnlich einfache Zahlungstools bereitzustellen.

Natürlich werden solche Entwicklungen mit zunehmendem Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre verbunden sein – ein Grund, warum Facebooks Vorpreschen zunächst auf Amerika begrenzt ist, der Datenschutz ist dort weitaus lascher als hierzulande. Aber auch für Europa soll und wird es bald datenschutzkonforme Lösungen geben. Klarer Trend für 2018.

Verbesserte Werbemöglichkeiten

Facebook wird sich auch bemühen, mehr Möglichkeiten zur Verknüpfung von Online-Anzeigen mit Offline-Käufen einzuführen und die Analysefunktionen für Werbekampagnen optimieren. Dies könnte ein großer Schwerpunkt der Plattform werden – da Facebook bei der Wahlanzeigenprüfung so intensiv unter die Lupe genommen wird, wird die Plattform mehr Transparenz schaffen, um nicht nur die Nutzer zu beruhigen, sondern auch zu beweisen, dass ihre Werbeoptionen tatsächlich Ergebnisse generieren.

Facebook hat zwa bereits stark daran gearbeitet, Offline- und Online-Verbindungen zu schaffen und die Analysemöglichkeiten des Kampagnen-Erfolgs zu verbessern, etwa mit „Conversion Lift“ und „Besuche im Geschäft“-Anzeigenoptionen, aber es wird um mehr gehen: Facebook wird die Beacons überarbeiten und QR-Codes künftig intensiver nutzen (seit diesem Jahr unterstützt etwa der Messenger schon die Erkennung von QR-Codes).

Darüber hinaus wird Facebook gezwungen sein, transparenter zu machen, wie der Newsfeed tatsächlich funktioniert. Viele Fragen sind im Anschluss an die US-Wahluntersuchung aufgeworfen worden, und der Rückgang der organischen Reichweite für Pages drängt mehr Marken dazu, alternative Lösungen zu suchen, anstatt sich auf das Social Network zu verlassen. Facebook muss zwar regelmäßigen Nutzern Vorrang vor Marken einräumen, aber Facebook braucht Marken, die die Plattform nutzen, damit sie Anreize für weitere Anzeigenkäufe erhalten – da die Reichweite weiter abnimmt, muss Facebook möglicherweise genau erklären, warum Pages an Boden verliert und was Unternehmen dagegen tun können.

Plattform-Entwicklung

Darüber hinaus wird Facebook auch in den internationalen Märkten – insbesondere in Indien und Südostasien – weiter expandieren, um seine Marktpräsenz zu erhöhen und neue Technologien über seine anderen Plattformen zu entwickeln.

Zum Beispiel hat Facebook eine Menge Arbeit in die Bilderkennung gesteckt, die wahrscheinlich irgendwann mehr Nutzen für Instagram haben wird als für Facebook selbst. Was die Künstliche Intelligenz in Sachen Bilderkennung jetzt schon kann zeigt dieser Artikel von t3n.

Es wird auch Entwicklungen in anderen Regionen der Welt geben, die große Impulse für Facebook liefern werden, aber in den westlichen Märkten weniger relevant sein werden.

Traditionell haben die USA bei allen wichtigen Plattformen eine Vorreiterrolle gespielt, und wir sehen, dass wichtige Updates zuerst dort auf den Markt kommen, aber wir werden diese Verschiebung wahrscheinlich bald sehen, da Facebook in anderen Bereichen anders genutzt wird.

Bei Facebook passiert immer wieder etwas Neues, sei es die Entwicklung ihrer Internet-Versorgungsdrohne Aquila, ihre eigene Video-Plattform „Watch“ (Watch wird stetig wachsen und in weitere Regionen ausgerollt, wird aber nicht zu einem wesentlichen Trend werden, zumindest nicht 2018) oder ihre Bemühungen auf der nächsten Ebene, Gedanken lesen zu können. Angesichts dieser Tatsache ist es nicht möglich, alle potenziellen kommenden Entwicklungen und Mega-Trends abzuleiten, aber die oben genannten scheinen in den kommenden 12 Monaten zu den transformierendsten für Social Media-Vermarkter zu gehören.

Sie sind bereit das komplette Facebook-Advertising-Budget auf den Kopf zu hauen? Mit unseren Tipps sollte das kein Problem sein. Aber bevor es damit losgeht: Lassen Sie uns einen kurzen Blick auf einige der kürzesten Wege werfen, wie Sie Ihr Budget für Facebook-Anzeigen verbrennen können – und wie Sie diese vermeiden können.

1.  Vage Ziele setzen

Mit einer vagen Idee in eine Facebook-Advertising-Kampagne zu gehen, ist ein Garant fürs Scheitern. Um den Erfolg einer Kampagne zu messen, müssen vor Kampagnenstart klare Ziele festgelegt werden. Fragen Sie sich also: Was soll diese Anzeige bringen? Welche aktuellen Marketingziele werden unterstützt? Ist es speziell auf ein bestimmtes Publikum ausgerichtet?
Sobald Sie wissen, was Sie erreichen wollen, können Sie die richtige Art der Anzeige auswählen, um Ihre spezifischen Ziele zu unterstützen. Das Facebook-Anzeigeneinstellungsmenü bietet Ihnen verschiedene Optionen, die es Ihnen erleichtern, den richtigen Anzeigentyp für Ihre Ziele auszuwählen.

2. Ein wirklich breites Publikum ansprechen

Sind die Streuverluste richtig groß, weil Sie eine möglichst breite Masse ansprechen, ist das Facebook-Advertising-Budget schnell ausgegeben. Erfolgreiche Kampagnen sind klar adressierte und richten sich an spezifisch definierte Zielgruppen, abgestimmt auf Ihre Marketingziele. Erstellen Sie Personas: Wie sieht mein typischer Kunde aus? Was interessiert ihn? Was erreicht ihn? Was nützt ihm? Stellen Sie sich folgende Fragen und kreieren Sie darauf ihren prototypischen Zielgruppen-Vertreter:

  • Wie alt ist der Kunde?
  • Welchen Beruf übt er oder sie aus?
  • Welchen Ausbildungsstand hat er oder sie?
  • Wie hoch ist das Haushaltsnettoeinkommen?
  • Sprechen Sie Singles an? Paare? Familien?
  • Wie ist der Kunde sozialisiert? In welchen Sinus-Mileus ist er oder sie angesiedelt?
  • Was macht der Kunde in der Freizeit?
  • Was sind die beruflichen und privaten „Pain-Points“?
  • Für welche Art von Unternehmen arbeiten sie und in welcher Position sind sie tätig?

Gezielte Anzeigen haben einen höheren ROI. Je spezifischer Sie hier werden, desto besser.
Eine Zielgruppe anzusprechen, die bereits weiß, wer Sie sind, wird Ihnen helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen. Sie können Facebook-Tracking-Pixel verwenden, um benutzerdefinierte Zielgruppen zu erstellen, einschließlich:

  • Jeder, der Ihre Website besucht
  • Personen, die bestimmte Webseiten besuchen
  • Leute, die sie in einer bestimmten Zeit nicht besucht haben

3.  Kommentare ignorieren

Die Leute reagieren auf Ihre Anzeigen auf die eine oder andere Weise. Ignorieren, was Ihre potenziellen Kunden Ihnen sagen, ist der schnellste Weg, Geld zu verschwenden. Beschäftigen Sie sich mit den Leuten und ihren Kommentaren, antworten Sie so, wie Sie es für jeden normalen Facebook-Post schon machen. Nutzen Sie jede konstruktive Kritik, um Ihre Anzeige zu verbessern – ständige Optimierung ist ein Erfolgsgarant!
Klar: Bei einer Kampagne bleibt es nicht und den Überblick über mehrere Gesprächsfäden zu behalten, ist schwierig. Aber damit das Budget für Facebook-Anzeigen erfolgsbringend eingesetzt wird, ist es entscheidend. Mit Social Media Tools können Sie direkt aus dem Dashboard auf Facebook-Anzeigenkommentare antworten. So können Sie leicht verfolgen, welche Nachrichten Sie beantwortet haben und welche noch bearbeitet werden müssen.

4.  Traffic auf die Homepage lenken

Ein sicherer Weg, Ihr Budget für Facebook-Advertising zu verschwenden, ist es, das Publikum, an dessen Erreichung Sie so hart gearbeitet haben, auf Ihre überfüllte, unfokussierte Homepage zu lenken. Besser: Ihr gesamtes Angebot für Facebook sollte von Anfang bis Ende einzigartig für Ihre Facebook-Zielgruppe gestaltet sein. Dazu gehört auch eine benutzerdefinierte Landing Page für dieses Publikum, die das Versprechen, das Sie mit der Anzeige gegeben haben, einlöst.
Anzeigen helfen, einen ersten Kontakt mit potenziellen Kunden herzustellen. Eine zielgerichtete, fokussierte Landingpage verwandelt den angworbenen Potenzial-Kunden in einen echten Kunden.

5.  Ihre Facebook-Advertising-Kampagne nicht testen

Einmal erstellt, läuft die Anzeige von selbst – und Sie verbrennen Geld. Also: Sollten Sie mit Ihrer Kampagne zunächst keinen Erfolg haben, optimieren Sie sie und testen Sie sie erneut. Die besten Werbegestalter wachen nicht einfach auf und kreieren magische Genie-Streiche. Testen ist die wirkliche Geheimwaffe hinter den meisten großartigen Facebook-Werbekampagnen. Bevor Sie die volle Kraft Ihres Budgets in eine erste Idee stecken, sollten Sie einige Variationen derselben Idee konzipieren und parallel laufen lassen, um zu sehen, wie gut welche davon in Ihr Ziel einzahlt. Dazu setzen Sie einen kleinen Anteil Ihres Budgets ein und experimentieren. Wissen Sie, welche Version am besten funktioniert, können Sie in die Vollen gehen.

6. Schlechtes Bildmaterial verwenden

Schlechte Bilder, schlechte Zahlen, viel Geld ausgeben für wenig ROI. Ergo: Setzen Sie auf gutes Bildmaterial. Facebook-Posts mit Bildern erhalten bis zu 2,3 mal mehr Freigaben als solche ohne Bilder. Durch das Einbinden eines relevanten Bildes in Ihre Anzeige erhöhen sich nicht nur die Konversionsraten. Selbst Nutzer, die nicht auf die Anzeige reagieren sind leichter mit optischen Reizen durch Bilder anzusprechen – mit Bildern kommen Sie also leichter ins Mindset von (potenziellen) Kunden. Viele Leute werden Ihre Anzeige auf einem mobilen Endgerät sehen, also vermeiden Sie zu viel Text in Ihren Anzeigen, das sieht auf kleinen Bildschirmen einfach nicht gut aus.

7. Video ignorieren

Video ist ein leistungsstarkes Medium und kann unglaublich nützlich sein, um hochwirksame Facebooks-Advertising-Kampagnen zu erstellen. Es zu ignorieren würde also bares Geld kosten. Videos ermöglichen es Ihnen, sich auf eine sehr persönliche und unmittelbare Weise mit Ihrem Publikum zu verbinden, allerdings kämpft man um Aufmerksamkeit neben lustigen Katzenvideos und Co. Wenn Video, dann muss sichergestellt sein, dass die Idee so innovativ, lustig, unverschämt, oder neu ist, dass der erste Screen den Betrachter beim Scrollen stoppen lässt. Achtung: rund 85% der Facebook-Videos werden ohne Ton abgespielt – das Video muss also auch ohne gut funktionieren, etwa weil das Script so klar ist und das, was man sieht bereits ausreicht, um die Botschaft zu verstehen oder dank Einblendungen von Text, Emoticons, Pfeilen oder ähnlichem.

Die sieben Elemente einer „perfekten“ Social-Kampagne hat uns shoutlet.com in einer kleinen, aber feinen Grafik zusammengestellt:

  1. Ziele: Drei Fragen, anhand derer sie umrissen werden können: Wen versuche ich, zu erreichen (Zielgruppe)? Was möchte ich in der Zielgruppe erreichen? Wie weiß ich, dass ich das geschafft habe?
  2. Budgetplanung: Konzentriere dich auf einzigartigen Content und präzises Targeting.
  3. Engagement: Relevanz ist am wichtigsten für den Erfolg der Kampagne, gefolgt von Unterhaltung, Shareability, Nutzen und Passgenauigkeit.
  4. Kreativität. 4 Best Practices: Bild, das dank klarem Call-to-Action zum Teilen aufruft. Achte auf die Textlänge – nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig – und ohne geht gar nicht, auch wenn visueller Content zählt. Textgröße bei Bildern beachten (je nach Zielgruppe variieren). Immer aufs Branding achten – nur wenn die Nutzer die Interaktion/Emotionalität/Spaß/Freude mit der Marke verbinden, ist die Kampagne erfolgsversprechend.
  5. Die richtige Bewerbung der Kampagne: Steuere die Statusmeldungen an Zielgruppen aus und time sie auf Basis der bereits vorliegenden KPIs. Sammle und zeige User-generated-Content. Cross-Promotion über verschiedene Kanäle macht Sinn. Investiere in die Bewerbung der Kampagne. Messe alles.
  6. Integriere Social Media in den Marketingmix.
  7. Kennzahlen: Tracke alles und verknüpfe Social-Daten mit CRM-/Kundendaten (natürlich nur im Rahmen des gesetzlich Erlaubten).

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