Posts Tagged “social media”

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6 Tipps für mehr Retweets

Gepostet von | Juni 18, 2013 | Infografiken

1. Tweets, die zwischen 12 und 14 Uhr gepostet werden, haben die besten Retweet-Chancen.
2. Der beste ReTweet-Tag ist Freitag.
3. Der Zusatz “Bitte retweeten” hat 51%-Retweet-Rate, “Bitte RT” nur 39%.
4. Keinen dieser Zusätze zu integrieren kostet einen 12% Retweet-Rate.
5. Tweet mit Link bekommen mehr bzw. eher Retweets als Tweets ohne Link.
6. Der perfekte Tweet zum Retweeten ist ca. 100 Zeichen lang, weil dann Platz übrig ist für Zusätze wie “Bitte RT”, “@username” oder ein Kommentar.

Aber seht selbst, Quicksprout hat dazu eine nette Inforgrafik gebastelt:
the-art-of-retweets

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Tumblr in Zahlen

Gepostet von | Juni 17, 2013 | Infografiken

Erst vor kurzem hat Yahoo! Tumblr gekauft. Welches Potential steckt wirklich hinter der Plattform? Wer nutzt sie? Warum? Wann? Das alles hat Wishpond in einer Infografik veranschaulicht:

Tumblr in Zahlen

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Facebook: So performt ein promoted Post richtig gut

Gepostet von | Juni 15, 2013 | Jobtipps

Facebook hat kürzlich ein Best-Practice-Booklet erarbeitet und möchte so aufzeigen, was ein promoted Post erfüllen muss, damit er richtig gut läuft. Im Wesentlichen sind die folgenden zehn Punkte entscheidend:

  • Relevanz, Relevanz, Relevanz: Der Post muss relevant sein für die Marke.
  • Das Auge isst mit: Er muss visuell und animierend sein (Fotos, Videos).
  • What’s in for me? Der Post muss Nutzer belohnen, dafür, dass sie ihm Aufmerksamkeit schenken.
  • Drin ist, was drauf steht: Das Produkt oder die Marke muss im Post enthalten sein.
  • Mitten drin, statt nur dabei: Der Post muss einen Bezug zu den Nutzern haben.
  • KISS oder “Einfachheit siegt”: Keep it short and simple.
  • Tick-Tack: Der richtige Zeitpunkt entscheidet.
  • Call to Action: Der Post muss zu etwas auffordern.
  • Spread the word: Je mehr der Post zum Teilen animiert, desto besser.
  • Be there: Reagieren Nutzer mit Kommentaren, sollte auch geantwortet werden.

Aber seht selbst, hier das Guidebook:

Page Post Ads Creative Best Practices

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7 Facebook-Status-Updates, die hohe Viralität garantieren

Gepostet von | Juni 12, 2013 | Jobtipps

Die nackten Fan-Zahlen sind schon lange nicht mehr die harte Währung, um den Erfolg von Social Media zu messen. Das Engagement der Fans, die Anzahl der Interaktivitäten, die Viralität – viel entscheidendere Werte. Wie diese gesteigert werden können? Mit diesen acht Sorten von Facebook-Status-Updates garantiert:

1. Problem-Lösungs-Post
Kurze Tipps/Tricks für den Alltag rund um das Thema der eigenen Facebookseite ziehen viele Kommentare an – vor allem solche wie “Meine Mutter hat mir den Tipp gegeben” oder “So mache ich das auch immer, funktioniert super” oder “Es geht auch anders:…”. So bieten Sie Nutzwert, bauen gleichzeitig eine Beziehung zu Ihren Kunden auf (Erinnerungen wecken, Schmunzeln,…) und tun außerdem etwas für Ihr Image.
Beispiele:

  • So einfach reinigst du deine Make-Up-Pinsel: In Essig und warmes Wasser stellen, auswaschen. Fertig.
  • Guter Trick für abgesoffene Handys: In eine Tüte Reis stecken, der saugt die Feuchtigkeit auf.
  • Wie waschen sich kleine Jungs freiwillig die Hände? Lego-Steine in den Seifenspender packen – macht ihn spannend und anziehender.

2. “Fülle die Lücke. Mein absolutes [Gadget-Must-Have] ist ________.”
Damit sich Leute Gedanken machen, geben Sie mit dem Post einen Anstoß – ob das die Frage nach dem Wunsch-Gadget ist oder ein Lieblingsevent/Liebelingsfarbe, Wunschprodukt (Das müsste noch erfunden werden), oder, oder oder – Sie geben einen Anlass, um über Ihr Produkt oder Ihre Produktwelt zu sprechen oder mehr von Ihren Kunden zu erfahren.
Beispiele:

  • Fülle die Lücke. “Meine Neujahrsvorsätze sind ______”
  • Fülle die Lücke. “Mein Montagmorgen geht nicht ohne ______”
  • Fülle die Lücke. “Einen Monat auf eine verlassene Insel und ich nehme mit ______”

3. “Like” für [Option 1]. “Teile” für [Option 2]
Meinungen der Fans zu erfahren, geht mit dieser Art des Postings ganz einfach: Zwei entgegengesetzte Haltungen gegenüberstellen und dazu aufrufen der ein oder anderen Aussage zuzustimmen: Eine Person liked den Status, um der Meinung-A zuzustimmen – eine andere teilt den Status, um Meinung-B zu vertreten. Durch die Interaktion werden außerdem noch mehr Fans und potentielle Fans dazu animiert, an der Abstimmung teilzunehmen.
Beispiele:

  • Welche Kinofilme eignen sich am besten für ein Date? “Like” für Komödie, “Teile” für Schnulze.
  • Was ist dein perfekter Freitagabend? “Like” für einen Couch-Abend zuhause, “Teile” für eine wilde Party-Nacht
  • “Like” für iOS. “Teile” für Android.

4. “Wenn [Situation eintritt], würde ich _______”
Diese Art von Post ruft Fans dazu auf, sich mit einer Situation auseinanderzusetzen und regt die Fantasie an. Hilft beim Aufbau einer Bindung zu den Fans.
Beispiele:

  • “Hätte ich Unmengen an Geld, würde ich ________”
  • “Müsste ich nicht in Deutschland leben, würde ich _____”
  • “Müsste ich mich mit einem Tier vergleichen, wäre das ______”

5. “Wenn [das Problem auftritt], reagiere ich mit ________”
Nichts ist spannender, als sich gegenseitig auszutauschen – z.B. über Probleme und ihre Lösungen. Am besten funktionieren Themen, mit denen sich viele Leute beschäftigen (müssen). Beispiel:
Probleme und Lösungen bei Haustier-Fragen
Schulsituationen
Heirats- oder Zusammenwohn-Fragen
Konkret:

  • “Wenn die Kinder traurig sind, heitere ich sie so auf: ______”
  • “Wenn meine Katze rollig ist, ______”
  • Für ein Vorstellungsgespräch bereite ich mich am besten vor, indem ich ______”

6. “Like” wenn [du XY magst/tust/möchtest/…]
Marktforschung in klein. Die Fans nach ihren Vorlieben und Interessen zu fragen und darauf eine Antwort zu bekommen, ist auf Facebook eines der leichtesten Übungen. Aber, Achtung: Immer darauf achten, dass das Thema mit dem Produkt oder der Marke zu tun hat – also gezielt Fragen, nicht um der Interaktion wegen.
Beispiele:

  • “Like” wenn du im Sommer total gerne Himbeeren isst!
  • “Like” wenn dir unsere Frühlingskollektion gefällt!
  • “Like” wenn du dieses Jahr mehr als 3 Konzerte besuchst!

7. Erinnerst du dich noch an [Tradition/Kindheitserinnerung]?
Wenig eignet sich besser dazu, um eine emotionale Bindung zu den Fans aufzubauen als gemeinsame Erinnerungen – denn: Wer schwelkt nicht gerne darin?
Beispiele:

  • Erinnerst du dich an deinen ersten Computer?
  • Weißt du noch, als es ein Abenteuer war, deinen Freund zu besuchen, der um die Ecke wohnt?
  • Das erste mal alleine zuhause oder im Urlaub?

Social Media Typologie

Gepostet von | Juni 8, 2013 | Infografiken, Jobtipps

Reachlocal.com hat eine wunderbare Infografik entwickelt, die uns Social Media Fans in sieben Schubladen steckt. Wir finden: Die meisten werden sich wiederfinden:

  1. Der leise Follower – “Manchmal lese ich die Statusupdates, wenn ich sie catchy genug finde.”
  2. Der Hin-und-wieder-“Liker” – “Manchmal gefällt  mir, was du postest.”
  3. Der Schnäppchenfuchs – “Ich kraul’ dir den Rücken, wenn du ihn mir kraulst. Deal.”
  4. Der unzufriedene Kunde  – “Ich hab eine schlechte Erfahrung gemacht und hab kein Problem damit, darüber zu sprechen.”
  5. Der Lautsprecher – “Ich will rumschreien!”
  6. Der enthusiastische Cheerleader– “Ich liebe alles, wirklich alles, was du machst!!! #du_rockst”
  7. Der echte, loyale Fan – “Ich stehe hinter dir. Immer.”

Social Media Typen

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Vernetzte Unternehmen auf dem Vormarsch

Gepostet von | Juni 7, 2013 | Jobtipps

Von zehn Unternehmen nutzen acht mindestens ein soziales Netzwerk – das ergibt eine Studie von McKinsey unter 3.542 befragten Firmen. 90% der befragten Unternehmensverantwortlichen berichten von messbaren Erfolgen durch Social-Media-Nutzung. Allerdings herrscht auch etwas Skepsis, allerdings nur bei etwa zwei von drei Befragten: Die Angst ist groß, dass die Produktivität der Mitarbeiter zurückgeht, je intensiver sie sich in sozialen Netzwerken tummeln – ebenso steigt die Gefahr, dass vertrauliche Informationen durchsickern könnten. Drei von zehn Befragten schätzen die Benefits von Social Media in Unternehmen deutlich gewichtiger ein als die Gefahren oder Risiken: So könnten Prozesse optimiert, Kommunikation mit Mitarbeitern, externen Dienstleistern und Kunden vereinfacht und transparenter werden und somit Vorteile für die strategische Unternehmensentwicklung und das Projektmanagement erzielt werden.

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Social Media: Jeder gegen jeden

Gepostet von | Juni 3, 2013 | Infografiken

Facebook blockt Google+, Twitter blockt LinkedIn, Facebook blockt Twitter und andersrum – und das sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, wie wenig die sozialen Netzwerke miteinander an einem Strang ziehen. Sie arbeiten teilweise regelrecht gegeneinander. Unterschiedliche Social Media Dashboards, wie z.B. Hootsuite, versuchen, das zu relativieren. Die folgende Infografik zeigt diese Situation anhand der sich bekriegenden Königreiche aus der Kult-Serie “Game of Thrones”:

Sociale Gegensätze

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Die CEOs der Zukunft sind social

Gepostet von | Mai 29, 2013 | Jobtipps

Rund drei Viertel aller Führungskräfte (76 Prozent) ist der Überzeugung, dass CEOs sich aktiv in sozialen Medien engagieren sollten. Zu diesen und anderen Ergebnissen kommt eine heute veröffentlichte Studie der internationalen PR-Agentur Weber Shandwick in Kooperation mit Marktforschungspartner KRC Research. Befragt wurden rund 630 Führungskräfte aus zehn verschiedenen Ländern in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen Raum, darunter auch Schwellenländer. Im Rahmen der Studie wurden CEOs je nach Aktivität in den sozialen Netzwerken als “social” oder “unsocial” klassifiziert.

Gute Gründe für social-media-aktive CEOs

80 Prozent und damit die meisten befragten Führungskräfte, die in einem Unternehmen mit einem “social CEO” arbeiten, sehen den Vorteil von Aktivität in sozialen Netzwerken im “Teilen von Unternehmensneuigkeiten und Informationen”. Als Nutzen werden außerdem gesehen: die “Verbesserung der Unternehmensreputation” (78 Prozent), die “Vorstellung von Innovationen” (76 Prozent), die “Vermenschlichung des Unternehmens”, die “Verbesserung der Mitarbeiterkommunikation”, die “Etablierung von Beziehung zu Medien” (75 Prozent) sowie “positive Auswirkungen auf Unternehmensergebnisse” (70 Prozent).
Die Befragten verbinden eine Vielzahl von Erfolgen mit “Social CEOs”, wie zum Beispiel eine positivere Unternehmensreputation, bessere Firmenergebnisse sowie die erhöhte Motivation von Mitarbeitern. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen einmal mehr, dass Social Media sich zu einem entscheidenden Kommunikationswerkzeug der Führungsriege entwickelt.

Laut Studie gibt es mehrere Gründe, warum sich Führungskräfte für einen in sozialen Netzwerken aktiven CEO aussprechen: Sowohl sie selbst als auch die Mitarbeiter bewegen sich bereits in sozialen Netzwerken. Ein “social CEO” sorgt nach Meinung der Befragten für positive Eindrücke unter den Mitarbeitern und wird als bessere Führungskraft eingestuft als ein “unsocial CEO”. “Es wird von CEOs erwartet, Hauptlieferant von Content für ihr Unternehmen zu sein. Social Media ist ein effizientes und einnehmendes Kommunikationswerkzeug, um Informationen zu vermitteln. Die Befragten assoziieren Präsenz in sozialen Netzwerken mit Führungskompetenz”, sagt Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist bei Weber Shandwick.

“Unsocial” bedeutet nicht “unsozial” – andere digitale Kanäle können Mittel der Wahl sein

Ein persönliches Facebook-Profil, ein Twitter-Account oder ein YouTube Kanal sind aber nicht unbedingt das richtige Instrument für jeden CEO. Die Studie hat ergeben, dass viele CEOs, die nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind, mit ihren Mitarbeitern über ein unternehmenseigenes Intranet (50 Prozent) kommunizieren und sich über andere Möglichkeiten wie die Unternehmenswebsite Präsenz verschaffen (62 Prozent). “CEOs müssen strategisch passende digitale Tools auswählen, um für ihr Unternehmen Vorteile zu schaffen – das kann vom Intranet über die Unternehmenswebsite bis hin zu persönlichen sozialen Netzwerken oder Bilder- und Video-Sharing-Plattformen reichen,” kommentiert Chris Perry, Global President von Weber Shandwick’s Digital Practice. “Weber Shandwicks Content Marketing Unit “Mediaco” zum Beispiel hilft Marken und Führungskräften, ihren Content zu kreieren, zu veröffentlichen und über diese Kanäle zu verbreiten.

Widerstand gegen “CEO Sociability” beginnt bei den CEOs

Die Studie zeigt auch, dass es keinen besonders herausragenden Grund für die Nicht-Teilnahme von CEOs an Social-Media-Aktivitäten gibt. Diese können ganz unterschiedlich sein: Zum Beispiel sind Social-Media-Aktivitäten durch den CEO unüblich für die Region oder Branche, der CEO erkennt keinen Return on Investment, es gibt keine Nachfrage oder Social-Media-Aktivität gilt als zu riskant. Im Allgemeinen zeigt die Wahrnehmung der Interviewpartner, dass der Widerstand gegenüber Social-Media-Aktivitäten an der Führungsspitze beginnt. Gleichzeitig rechnen die Befragten mit einem Wachstum der Nutzung von Social Media durch CEOs von 50 Prozent. Für Kommunikationsprofis gilt es also, sich der Social-Media-Barrieren für CEOs anzunehmen und diese zu überwinden.

Bei der Bewertung von CEO-Aktivität in sozialen Netzwerken zeichnen sich sowohl Branchenunterschiede und regionale Unterschiede ab:
Führungskräfte innerhalb der Finanz- und Businessbranche erwarten die höchste Zunahme von “CEO Sociability” in den kommenden fünf Jahren. Führungskräfte, die durch einen “Social CEO” vor allem einen Reputationsgewinn für ihr Unternehmen sehen, kommen aus Wachstumsmärkten im asiatisch-pazifischen Raum. – Den größten positiven Einfluss auf Unternehmen hat “CEO Sociability” in Ländern in Asien und Lateinamerika.

“Sieben Gewohnheiten von besonders social-media-aktiven CEOs”

  1. Besonders social-media-aktive CEOs setzen ein weitreichenderes Set an Social-Tools ein. Ihr Einsatz geht über das gelegentliche Posten von Nachrichten via Twitter oder Mikroblog hinaus. Erstklassige Sociability verlangt einen strategisch ausgelegten Plan, um die Unternehmensinhalte über mehrere Kommunikationskanäle voranzutreiben.
  2. Besonders social-media-aktive CEOs haben einen Blog. Diese CEOs erkennen den Wert von ausführlicher Content-Kreation als Möglichkeit, persönliche Perspektiven in den richtigen Kontext zu stellen und ihnen Bedeutung und Tiefe zu verleihen.
  3. Besonders social-media-aktive CEOs nutzen die Unternehmenswebsite. Diese Führungskräfte erkennen, dass die Unternehmenswebsite weiterhin ein “digitaler Ground Zero” für Informationssuchende ist und eine Plattform für Inhalte in unterschiedlichen Formaten bietet. Mit Services wie Weber Shandwicks “Mediaco” kann die Unternehmenswebsite zu einem Ziel für Content von Unternehmen und Führungskräften werden.
  4. Besonders social-media-aktive CEOs sind ihre eigenen Autoren. Diese CEOs sind sogenannte “DIYers” (Do It Yourself). Ihre häufigen Posts beeinflussen die Entschlossenheit alles selbst zu verfassen, obwohl sie sehr wahrscheinlich Input von ihren Marketing- und Kommunikationsfachleuten übernehmen.
  5. Besonders social-media-aktive CEOs blicken nach vorne. Diese CEOs verstehen intuitiv, dass Technologie und Social Media die Zukunft der Content-Verbreitung sind und sie wollen Teil der Kommunikationsrevolution sein.
  6. Besonders social-media-aktive CEOs sind spontan, aber nicht zu informell. Die an die Social-Media-Welt angepassten CEOs behalten sich die Formalität eines Büros bei, lassen ihre Stakeholder aber wissen, dass sie schnell reagieren und Chancen nutzen können.
  7. Besonders social-media-aktive CEOs sprechen eine Vielzahl von externen Stakeholdern an. Diese CEOs erkennen den Wert von Social-Media-Aktivität und nutzen sie, um ein breites Spektrum an Stakeholdern zu erreichen.
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Social Media Shortcuts

Gepostet von | Mai 26, 2013 | Infografiken, Jobtipps

Jeder von uns hat sich sicherlich schon ein Mal gefragt, warum bei den sozialen Netzwerken, die wir alle täglich nutzen, bestimmte Dinge so lange dauern – oder warum man so oft klicken muss, um etwas zu erreichen. Quintly spart uns Zeit und hat eine kleine Übersicht gebastelt mit Shortcuts in den Social Networks:

quintly Infographic: Social Media Shortcuts - How To Save Your Time On Social Media Platforms

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Social Media 101: Linktipp

Gepostet von | Mai 25, 2013 | Jobtipps

Eine hübsche kurze Einführung in die Welt des Social Media Marketings mit Hilfe einer Prezi-Präsentation:

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